NWPM

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Achtung!
Update für die Nutzung der Heizkurveneinstellung ohne Adobe Flash Player steht zur Verfügung.

Wichtig!
Bedingt durch die Serverumstellung, Verbesserung der Kommunikation sowie der Erweiterung zur Nutzung der SRH App mit der H-Software, ist ein nochmaliges Registrieren der SRH App am Server nur dann notwendig, wenn bisher noch eine PlugIn Version kleiner 2.5.0 genutzt wird! Bei einem Update von Version 2.5.0 auf Version 2.6.0 oder neuer, muss keine erneute Registrierung der SRH App erfolgen! Die Registierung und Zugangsdaten behalten ihre Gültigkeit.

PlugIn Version < 2.5.0:

  • es muss das vorhandene PlugIn deinstalliert und das PlugIn 2.6.0 installiert werden
  • es muss eine Neuregistierung durchgeführt werden

PlugIn Version = 2.5.0

  • ist im PlugIn die Server-Adresse monitoring.gdts.one hinterlegt, erfolgt keine Neuregistierung der SRH App
  • ist im PlugIn eine andere Server-Adresse eingetragen, muss diese in monitoring.gdts.one geändert werden und eine Neuregistrierung der SRH App erfolgen
NWPM-Erweiterung

NWPM-Erweiterung

Bestell-
kennzeichen
NWPM
Artikel-
nummer
356960
Betriebs-
bedingungen
0 bis 55°C
20/80% rF
Ethernet-Schnittstelle RJ45 10BaseT
Cat5 max. 100m
Protokolle HTTP, FTP
Speicher 3.5 GB
Architecture ARMv7
Linux Kernel 4.11.12
Einsetzbar ab WPM 2004
ab Software H_H50
Auslieferungszustand mit
Firmware A1.6.0 - B1.3.0
Benuzer-
oberfläche
v16

Erweiterung für eine Ethernet-Netzwerkanbindung

Der Wärmepumpenmanager kann über eine als Zubehör erhältliche NWPM-Erweiterung in ein Ethernet-Netzwerk eingebunden werden.

Die nachfolgende Beschreibung bezieht sich immer auf die aktuelle Benutzeroberfläche und Firmware. Zu vorherigen Versionen kann diese abweichen.

Inhaltsverzeichnis

Funktionsübersicht

Mit der NWPM-Erweiterung ist es möglich über einen PC mit Browser auf den Wärmepumpenmanager einer Dimplex Wärmepumpe zuzugreifen. Die NWPM-Erweiterung enthält eine benutzerspezifische Oberfläche mit welcher der Status, die Betriebsdaten, die Historie und die Ein- und Ausgänge der Wärmepumpe abgefragt werden können. Es ist unter anderem eine Änderung der Anheb- oder Absenkzeiten, eine Heizkurvenverschiebung, Warmwassersolltemperatur oder auch der Warmwassersperre möglich. Zudem besteht die Möglichkeit eine E-Mail bei einer Störung abzusetzen, sowie definierte Werte in eine Logger-Datei über mehrere Tage zu speichern.

Eine Testversion für den Zugriff auf den Wärmepumpenmanager steht unter http://wpm.dimplex.de zur Verfügung.

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Systemvoraussetzung

Die Mindestsystemvoraussetzung zur Nutzung der NWPM-Erweiterung ist eine Dimplex Wärmepumpe mit Wärmepumpenmanager WPM 2004, WPM 2006, WPM 2007, WPM Econ und WPM EconPlus Baureihe mit Softwarestand H_H50 und höher.

Weiterhin ist ein PC mit Netzwerkanschluss, ein Router und ein S/FTP-Kabel der Kategorie 5e oder höher zur Verbindung der NWPM-Erweiterung erforderlich. Für die Anzeige der benutzerspezifischen Oberfläche muss auf dem PC ein Browser wie z.B. Mozilla Firefox installiert sein.

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Installation

Achtung!
Vor Öffnen des Gerätes sind alle Stromkreise spannungsfrei zu schalten. Sämtliche elektrische Anschlussarbeiten dürfen nur von einer Elektrofachkraft oder einer Fachkraft für festgelegte Tätigkeiten unter Beachtung der Montage- und Gebrauchsanweisung durchgeführt werden.

Die Installation der NWPM-Erweiterung erfolgt am Wärmepumpenmanager in den dafür vorgesehenen Steckplatz “Serial Card/BMS Card”. Hierbei werden folgende Schritte ausgeführt:

  • Wärmepumpenmanager spannungsfrei schalten
  • Wärmepumpenmanager mit Spannung versorgen
Hinweis!
Zum einfachen Einbau die NWPM-Erweiterung leicht schräg einsetzen, dann aufrecht halten und nach unten Drücken. Anschließend auf festen Sitz achten!

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Verbindung mit dem Router


Nach erfolgreicher Installation der NWPM-Erweiterung wird diese mittels Netzwerkkabel mit dem Router verbunden. Anschließend ist der Wärmepumpenmanager und der Router mit Spannung zu versorgen. Im Router muss DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) aktiviert sein. Die NWPM-Erweiterung hat im Auslieferungszustand keine feste IP-Adresse und wartet auf die Zuteilung einer IP-Adresse vom Router.

Ebenfalls muss eine Verbindung zwischen PC und Router hergestellt werden. Diese kann je nach Hardwarekomponenten mit einem Netzwerkkabel oder per WLan erfolgen.

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Einstellungen Wärmepumpenmanager


Je nach Softwarestand des Wärmepumpenmanagers müssen folgende Einstellungen geprüft und gegebenenfalls angepasst werden:

Softwarestand Menü Untermenü Einstellwert
ab WPM_H
Modem -> mit der Tastenkombination «Menü» + «Enter» wählen
Protokoll Lokal
Baudrate 19200
Adresse 001
ab WPM_L
Netzwerk -> mit der Taste «Menü» wählen
Protokoll LAN

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Ermitteln der IP-Adresse


Der Zugriff auf die Benutzeroberfläche der NWPM-Erweiterung erfolgt über die dynamisch vergebene IP-Adresse des Routers. Diese IP-Adresse kann in der Benutzeroberfläche des Routers, anhand der jeweiligen MAC-Adresse der NWPM-Erweiterung ausgelesen werden. Hierfür muss auf die Administration des Routers zugegriffen werden.

Sollte kein Zugriff auf die Administration des Routers möglich sein, besteht die Möglichkeit die dynamische IP-Adresse mit einem IP-Scanner auszulesen. Im nachfolgenden Abschnitt wird die Ermittlung der IP-Adresse anhand des IP Scanners "Netscan" beschrieben.

Ab dem Wärmepumpenmanager Softwarestand L12 und der Firmwareversion A1.5.0 der NWPM-Erweiterung (Auslieferungszustand ab Mai 2013), kann die vom Router vergebene IP Adresse im Menü ausgelesen werden. In dieses Menü gelangt man durch gleichzeitiges Drücken (ca. 5 Sekunden) der Tastenkombination «ESC» und «Enter». Durch drücken der Taste «Menü» gelangt man wieder in die Standardanzeige.

  • Mit den Pfeiltasten "OTHER INFORMATION" auswählen und mit «Enter» bestätigen
Anzeige im Wärmepumpenmanager
  • Mit den Pfeiltasten "PCOWEB/NET CONFIG" auswählen und mit «Enter» bestätigen
Anzeige im Wärmepumpenmanager
  • Mit den Pfeiltasten "PCOWEB settings" auswählen und mit «Enter» bestätigen
Anzeige im Wärmepumpenmanager
  • Ist die NWPM-Erweiterung mit einem Router verbunden wo die DHCP Funktion aktiv ist, wird die vergebene IP-Adresse angegezeigt
  • Ist die NWPM-Erweiterung nicht mit einem Router verbunden kann eine feste IP-Adresse vergeben werden
  • Dabei muss die Auswahl von DHCP von ON auf OFF gesetzt und die gewünschte IP Adresse eingestellt werden
Anzeige im Wärmepumpenmanager
  • Ebenso kann die Netmask und Gateway
Anzeige im Wärmepumpenmanager
  • oder auch DNS1 und DNS2 ausgelesen oder aber vergeben werden
Anzeige im Wärmepumpenmanager
  • Wurden Änderungen vorgenommen, müssen diese zum Schluss noch mit YES bestätigt und ein Neustart durchgeführt werden
Anzeige im Wärmepumpenmanager

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Hostname


Nach erfolgreicher Vergabe einer dynamischen IP-Adresse des Routers und Unterstützung dieser Funktion, besteht die Möglichkeit des Zugriffs über einen Hostname. Dieser setzt sich aus dem Begriff "pcowebXXXXXX" und den letzten 6 Stellen der MAC-Adresse zusammen.


Hinweis!
Der Zugriff mittels Hostname ist ab der Firmware A1.5.0 möglich.


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Netscan


Zunächst muss die aktuelle Version "Netscan" für das vorhandene Betriebssystem im Internet gesucht und auf der Festplatte gespeichert werden. Anschließend wird gegebenenfalls der Ordnerinhalt entpackt und die Datei "netscan.exe" ausgeführt.

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Zugriff über Internet


Um einen Zugriff von außerhalb des Netzwerkes auf die Wärmepumpe zu realisieren, bedarf es entsprechenden Einstellungen im Router bzw. im Netzwerk. Das heißt, es muss ein „Nadelöhr“ im Netzwerk geöffnet werden, um den Zugang über das Internet zu gestatten.

Möglichkeiten hierfür wären:

Zugriff mittels SRH App und einem iOS Endgerät
  • VPN:
Beispielsweise bietet die FritzBox einen sogenannten MyFritz-Dienst an, um ein VPN-Tunnel zu erzeugen.
Hinweis!
Die Benutzung von externen Diensten oder die Einrichtung von Portfreigaben stellt ein hohes Sicherheitsrisiko dar und werden ausdrücklich nicht empfohlen!! Sollte ein externer Zugriff auf die NWPM-Erweiterung notwendig sein, muss diese durch weitere Sicherheitsmaßnahmen, wie beispielsweise einen Reverse-Proxy oder VPN-Zugang, abgesichert werden.

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Zugriff mit der SRH App


Eine weitere Möglichkeit des Zugriffs über das Internet, bietet die seit Anfang 2016 erhältliche SRH App. Hierfür wird weder ein DynDNS Dienst, noch eine feste IP Adresse oder aber ein VPN Zugang benötigt. Es ist einzig die Installation des nachfolgend beschriebenen PlugIn sowie die SRH App zwingend erforderlich (Systemvoraussetzungen sind zu beachten).

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Installations- und Registierungsvideo


Unter nachfolgendem Link wird ein Installations- und Registrierungsvideo der SRH App zur Verfügung gestellt: https://youtu.be/JzFDgzrCGRs
Video zur Installation PlugIn und Registrierung

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Beschreibung und Download PlugIn


Aufgrund unterschiedlicher Hardware Versionen der NWPM-Erweiterung, kommen unterschiedliche PlugIn zum Einsatz. Die Kennzeichnung der Hardware Version ist dem Typschild der NWPM-Erweiterung zu entnehmen.

NWPM Hardware Typschild PlugIn Beschreibung/Hinweis
PCOxxxxWD0 Version 3.0.1
  • keine Installation notwendig
  • das PlugIn 3.0.1 ist im Auslieferungszustand bereits enthalten
  • kein Download des PlugIn 3.0.1 möglich!
  • PlugIn 3.0.1 einsetzbar ab SRH App Version 2.6.6
  • ein Einsatz mit erweiterter Smart RTC Raumtemperatur Regelung bereits integriert
PCOxxxxWB0
bis Rev. 3.00
Version 2.6.0
  • das PlugIn 2.6.0 ist eine Erweiterung des PlugIn 2.5.0 und für den Einsatz mit erweiterter Smart RTC Raumtemperatur Regelung notwendig
  • es können nun 2 Heizkreise mit jeweils bis zu 10 Räumen geregelt werden
  • bei einem Update von Version 2.5.0 ,mit der Server-Adresse monitoring.gdts.one, auf Version 2.6.0 ist keine Neuregistrierung der Wärmepumpe mit der SRH App notwendig
  • vor der Deinstallation der Version 2.5.0 sind die Registrierungsdaten zu notieren und nach dem Update wieder einzutragen
Wichtig!
Bedingt durch die Serverumstellung, Verbesserung der Kommunikation sowie der Erweiterung zur Nutzung der SRH App mit der H-Software, ist ein nochmaliges Registrieren der SRH App am Server nur dann notwendig, wenn bisher noch eine PlugIn Version kleiner 2.5.0 genutzt wird! Bei einem Update von Version 2.5.0 auf Version 2.6.0 oder neuer, muss keine erneute Registrierung der SRH App erfolgen! Die Registierung und Zugangsdaten behalten ihre Gültigkeit.

PlugIn Version < 2.5.0:

  • es muss das vorhandene PlugIn deinstalliert und das PlugIn 2.6.0 installiert werden
  • es muss eine Neuregistierung durchgeführt werden

PlugIn Version = 2.5.0

  • ist im PlugIn die Server-Adresse monitoring.gdts.one hinterlegt, erfolgt keine Neuregistierung der SRH App
  • ist im PlugIn eine andere Server-Adresse eingetragen, muss diese in monitoring.gdts.one geändert werden und eine Neuregistrierung der SRH App erfolgen
Installation PlugIn ab Benutzeroberfläche v13

Je nach Auslieferungszustand der NWPM-Erweiterung muss mit einem weiteren Schritt ein PlugIn installiert werden. Die Installation des PlugIn erfolgt über das Menü «Fernsteuerung» - «PlugIn». Mit Klick auf den Link wird ein neues Fenster geöffnet.
Hinweis!
Das PlugIn wird als ZIP-Datei ausgewählt und mit dem Button "Upload" geladen. Nach erfolgreichem Upload, kann das Fenster wieder geschlossen werden.

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Benutzeroberfläche

Nach erfolgreicher Ermittlung der IP-Adresse und der Eingabe dieser in die Adresszeile des Browsers, erscheint je nach Wärmepumpentyp und Anlagenkonfiguration eine Abfrage des Kältemittels. Zu finden ist dieses in der Gerätinformation der Montageanleitung der Wärmepumpe oder alternativ über den Direktlink unter http://www.dimplex.de/LA9TU. Wobei für LA9TU der Typ der installierten Wärmepumpe eingetragen werden muss.
  • Abfrage des Kältemittels
Abfrage des Kältemittels

Nach erfolgreicher Speicherung des Kältemittels erfolgt die Weiterleitung auf die Startseite.

  • Startseite der Benutzeroberfläche
Startseite
Alle Einstellungen der Wärmepumpe betreffend werden nicht gesondert beschrieben. Die möglichen Einstellungen mit der NWPM-Erweiterung sind analog zu den Einstellungen im Wärmepumpenmanager. Es wird empfohlen die Bedienungsanleitung des Wärmepumpenmanagers zurate zu ziehen.
Hinweis!
Ab der Version v12/h12 ist die Auswahl der Sprache abhängig der eingestellten Browsersprache. Die am Wärmepumpenmanager eingestellte Sprache wird nicht mehr berücksichtigt!


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Netzwerk

Im Menü «Einstellungen» - «Netzwerk» werden unter anderem Funktionen wie die Vergabe einer festen IP-Adresse, Datenlogger oder auch E-Mail Versand bei einer Störung zur Verfügung gestellt.

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IP-Adresse


Im Punkt «Netzwerk» besteht die Möglichkeit in die Zeile "Eth0" eine feste IP-Adresse sowie in die Zeile "NetMask main" die Subnetzmaks zu vergeben. In diesem Menüpunkt wird festgelegt, ob die NWPM-Erweiterung eine feste IP-Adresse vorgibt oder eine dynamische IP-Adresse vom Router zugeteilt bekommen kann. Ebenfalls möglich ist in die Zeile "Gateway Address" die Gateway Adresse einzutragen.

In beiden Fällen wird ein geänderter Eintrag erst nach dem Neustart der NWPM-Erweiterung übernommen. Die NWPM-Erweiterung ist dann unter der vergebenen IP-Adresse erreichbar.

Im Auslieferungszustand ist keine feste IP-Adresse unter Eth0 in der Zeile "IP Address main" eingetragen.

Hinweis!
Eine Vergabe einer IPv6 Adresse ist nicht möglich und auch nicht vorgesehen. Es muss somit zur Weiterleitung und Übersetzung in eine IPv6 Adresse immer ein Router vorgeschaltet werden.
Feste IP-Adresse


Hinweis!
Bei Vergabe einer festen IP-Adresse muss darauf geachtet werden, dass diese im Adressbereich des Netzwerks liegt.

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E-Mail Funktion


Anbieter ohne SSL Verschlüsselung
Ein verschlüsselter E-Mail Versand ist erst ab der Hardware Rev. 3.0 möglich. Bei Hardwareversionen kleiner Rev. 3.0 muss auf Dienstanbieter für unverschlüsselte Versand zurückgegriffen werden. Bei diesem Anbieter können E-Mails bisher weiterhin ohne SSL Verschlüsselung versendet werden.

  • www.smart-mail.de [[1]]
  • www.gmx.com [[2]]
  • www.1und1.de [[3]]

Sollten weitere Anbieter bekannt sein, dürfen uns diese gerne mitgeteilt werden. Diese Anbieter werden in der Aufzählung anschließend ergänzt.

Mit der NWPM-Erweiterung besteht die Möglichkeit eine Nachricht als E-Mail bei einer Störung der Wärmepumpe abzusetzen. Für die Nutzung dieser Funktion wird ein E-Mail Account benötigt. Für das Senden von E-Mails wird der Port 25 (bis Hardware Rev. 2.0) und Port 587 (ab Hardware Rev 3.0) unterstützt. In die Administrationsseite der E-Mail Konfiguration müssen die entsprechenden Zugangsdaten eingetragen werden.

E-Mail Konfiguration

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Test E-Mail


Um die korrekte Ausführung der E-Mail Funktion testen zu können, kann im Menü "Test E-Mail" eine solche abgesetzt werden. Mit Klick auf den Link wird ein neues Fenster geöffnet. Unter Umständen wird in diesem Fall nach einen Benutzernamen und ein Passwort gefragt. Ist dies der Fall, müssen die Zugangsdaten vom Ordner "admin" eingetragen werden.
Im Auslieferungszustand ist als Benutzernamen "admin" und Passwort "fadmin" vergeben.

  • Test E-Mail
E-Mail Test
Achtung!
Diese Funktion ist nur aktiv, wenn die Voraussetzungen der E-Mail Funktion sowie ein Event, zum Beispiel die Störmeldung konfiguriert wurde.

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Datenlogger E-Mail


Es besteht die Möglichkeit die täglichen CSV-Logdateien per E-Mail zusenden. Diese Funktion wird im Menü Menü «Netzwerk» - «E-Mail» - «Datenlogger E-Mail» aktiviert.

E-Mail Datenlogger
  • "Datenlogger E-Mail" - Versand deaktivieren/aktivieren der Funktion
  • "Betreff" - Text in der Betreffzeile der Benachrichtigung. Im Betreff der Nachricht kann das aktuelle Datum mitgegeben werden, indem wie in der Abbildung dargestellt (date) dem Betreff vorangestellt wird.
  • "Inhalt" - Dem Inhalt der Benachrichtigung kann ein Text mitgegeben werden.
Achtung!
Voraussetzung für die Übermittlung der Benachrichtigung ist die Konfiguration der E-Mail Funktion. Es kann keine Gewährleistung für das Senden einer Benachrichtigung gegeben werden. Die Ausführung dieser Funktion ist abhängig von der Netzwerkkonfiguration, des E-Mail Account und einer bestehenden Internetverbindung.

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Störmeldung


Für die Aktivierung einer Benachrichtigung bei Störung der Wärmepumpe wird im Menü «Netzwerk» der Link «Störmeldung» angeklickt. Es öffnet sich ein neues Fenster mit nachfolgend beschriebenen Einstellmöglichkeiten.

Konfiguration Störmeldung
  • Unter Punkt "Event Configuration" wird die Benachrichtigung mit "Enabled" und anschließendem Speichern aktiviert.
  • Unter Punkt "E-Mail Configuration" kann im Betreff der Nachricht das aktuelle Datum mitgegeben werden, indem wie in der Abbildung dargestellt (date) dem Betreff vorangestellt wird. Zudem kann ein aussagekräftiger Nachrichteninhalt in das Feld "From text" mitgegeben werden.
Achtung!
Voraussetzung für die Übermittlung der Benachrichtigung ist die Konfiguration der E-Mail Funktion. Es kann keine Gewährleistung für das Senden einer Benachrichtigung gegeben werden. Die Ausführung dieser Funktion ist abhängig von der Netzwerkkonfiguration, des E-Mail Account und einer bestehenden Internetverbindung.

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Datenlogger


Der integrierte Datenlogger ist für die eingestellten Grundwerte immer aktiv und muss nicht gesondert aktivert werden. Die Grundwerte ergeben sich aus der Konfiguration der Wärmepumpe. Zu den Grundwerten besteht die Möglichkeit noch anlagenspezifische Zusatzwerte in den Datenlogger mit aufzunehmen. Ein Auswahl an zusätzlichen Werten wird im Menü Logvariablen zur Verfügung gestellt.

Datenlogger
Die Speicherung der geloggten Werte erfolgt in *.csv Dateien (Comma-Separated Values) direkt auf der NWPM-Erweiterung. Das Aufzeichnungsintervall kann zwischen 30 Sekunden (empfohlen) und 1 Minute gewählt werden. Die Bezeichnung der Werte kann frei gewählt werde und spielt für die Aufzeichnung keine Rolle. Für die spätere Auswertung empfiehlt es sich jedoch eine sinnvolle Bezeichnung zu vergeben. Wichtig für die korrekte Aufzeichnung ist der Index sowie der Datentyp (Analog, Digital) der speichernden Werte. Es wird alle 24 Stunden eine neue Datei erstellt. Das tägliche Aufzeichnungsintervall ist von 00:00 - 23:59 Uhr.

Hinweis!
Nach dem Ändern von Werten wird empfohlen, den Datenlogger neu zu starten. Dies ist über den Link "Neustart" im Menü möglich. Nach dem Neustart kann unter dem Link "Status" der Logger Status abgefragt werden.
Hinweis!
Das Abspeichern der *.csv Dateien erfolgt als Ringspeicher direkt auf der NWPM-Erweiterung. Die Anzahl der gespeicherten Tage ist abhängig von der Anzahl geloggter Werte. Je mehr Werte geloggt werden, desto weniger Speicherplatz steht für zurückliegende Tage zur Verfügung.


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Logvariablen


Betriebsdaten
Namen Index Typ
J/L-Software H-Software
Außentemperatur 1 27 Analog
Rücklauftemperatur 2 29 Analog
Rücklaufsolltemperatur 53 28 Analog
Warmwassertemperatur 3 30 Analog
Vorlauftemperatur 5 31 Analog
Wärmequelleneintritt* 6 - Analog
Wärmequellenaustritt 7 41 Analog
Temperatur 2.Heizkreis 9 33 Analog
Temperatur 3.Heizkreis 10 35 Analog
Raumtemperatur 1 / RT-RTH Econ 11 36 Analog
Raumtemperatur 2 12 38 Analog
Raumfeuchte 1 / RT-RTH Econ 13 37 Analog
Raumfeuchte 2 14 39 Analog
*Hinweis!
Der Wärmequelleneintritt ist nur bei Wärmepumpen mit elektronischem Expansionsventil vorhanden.

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Ausgänge
Namen Index Typ
J/L-Software H-Software
Verdichter 1 41 80 Digital
Verdichter 2 42 81 Digital
Primärpumpe / Ventilator (M11) 43 82 Digital
2.Wärmeerzeuger 44 83 Digital
Heizungspumpe (M13) 45 84 Digital
Warmwasserpumpe (M18) 46 85 Digital
Mischer (M21) Auf 47 86 Digital
Mischer (M21) ZU 48 87 Digital
Zusatzumwälzpumpe (M16) 49 88 Digital
Flanschheizung 50 89 Digital
Heizungspumpe (M15) 51 90 Digital
Mischer (M22) Auf 52 91 Digital
Mischer (M22) Zu 53 92 Digital
Schwimmbadpumpe (M19) 56 95 Digital
Sammelstörmeldung (H5) 57 - Digital
Heizungspumpe (M14) 59 94 Digital
Kühlpumpe (M17) 60 99 Digital
Heizungspumpe (M20) 61 - Digital
Primärpumpe Kühlen (M12) 68 98 Digital

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Historie
Namen Index Typ
J/L-Software H-Software
Verdichter 1 72 64 Analog
Verdichter 2 73 65 Analog
Primärpumpe / Ventilator (M11) 74 66 Analog
2.Wärmeerzeuger 75 67 Analog
Heizungspumpe (M13) 76 68 Analog
Warmwasserpumpe (M18) 77 69 Analog
Flanschheizung 78 70 Analog
Schwimmbadpumpe (M19) 79 71 Analog
Wärmemenge* Heizen 1-4 95 100 Integer
Wärmemenge* Heizen 5-8 96 101 Integer
Wärmemenge* Heizen 8-12 97 102 Integer
Wärmemenge* Warmwasser 1-4 98 103 Integer
Wärmemenge* Warmwasser 5-8 99 104 Integer
Wärmemenge* Warmwasser 8-12 100 105 Integer
Wärmemenge* Schwimmbad 1-4 101 106 Integer
Wärmemenge* Schwimmbad 5-8 102 107 Integer
Wärmemenge* Schwimmbad 8-12 103 108 Integer
*Hinweis!
Eine Wärmemenge kann nur bei Wärmepumpen mit Drucksensoren oder einem externen Wärmemengenzähler WMZ ausgegeben werden!
Beispiel Wärmemengen*
Die Wärmemengen setzen sich aus 3 Indizes zusammen. Diese 3 Indizes müssen mit folgender Formel zur Wärmemenge zusammengesetzt werden.


Wärmemenge Heizen = (Wärmemenge Heizen 9-12 * 100000000) + (Wärmemenge Heizen 5-8 * 10000) + Wärmemenge Heizen 1-4


Entsprechend dieser Beschreibung wird die Wärmemenge für "Warmwasser" und "Schwimmbad" ermittelt. Jedoch wird hierbei der entsprechende Datenpunkt genutzt.

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Eingänge
Namen Index Typ
J/L-Software H-Software
Warmwasser Thermostat (ID1) 3 57 Digital
Schwimmbad Thermostat (ID2) 4 58 Digital
EVU Sperre (ID3) 5 56 Digital
Sperre Extern (ID4) 6 63 Digital
Hinweis!
Über die Datenpunkte Eingänge kann der Zustand des Eingangs am Wärmepumpenmanager abgefragt werden.

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Displayanzeigen
Namen Index Typ
L-Software J-Software H-Software
Statusmeldungen 103 43 14 Analog
Störmeldungen 105 42 13 Analog
Wärmepumpe Sperre 104 59 94 Analog

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Status


Nach Änderung von Einträgen im Datenlogger und Neustart der NWPM-Erweiterung kann der Status des Datenloggers abgefragt werden. Dabei können die Meldungen "aktiv" oder "inaktiv" auftreten

  • Datenlogger aktiv
Status aktiv
  • Datenlogger inaktiv
Status inaktiv

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Download Log - Dateien


Der Download der gespeicherten *.csv Dateien erfolgt über den Link «Download Dateien». Es öffnet ein neues Fenster mit dem Inhalt aller gespeicherte Tage. Nach klick auf den entsprechenden Tag kann die Datei auf der Festplatte abgespeichert werden.

  • Downloadfenster
Download CSV-Datei
Hinweis!
Das Abspeichern der *.csv Dateien erfolgt als Ringspeicher direkt auf der NWPM-Erweiterung. Die Anzahl der gespeicherten Tage ist abhängig von der Anzahl geloggter Werte. Je mehr Werte geloggt werden, desto weniger Speicherplatz steht für zurückliegende Tage zur Verfügung.
Eine weitere Möglichkeit die *.csv Dateien mit den kompletten Monatsordnern zu speichern, ist der Zugriff über FTP. In diesem Fall werden die *.csv Dateien im Ordern "log" abgelegt.

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Update Log - Dateien


Wie bereits im Punkt Datenlogger erwähnt, werden täglich von 00:00 - 23:59 die Werte in einer *.csv Datei gespeichert. Wird eine Auswertung des aktuellen Tages bis zur aktuellen Uhrzeit benötigt, muss ein Update der Datei durchgeführt werden. Hierfür wird im Menü der Link «Update Dateien» ausgewählt. Es öffnet eine neues Fenster mit dem Hinweis, dass die Datei erzeugt wird. Anschließend kann die Datei über das Menü «Download Dateien» abgespeichert werden.

  • Updatefenster
Update Logger

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Auswertung Log - Dateien


Die Speicherung der geloggten Werte erfolgt in *.csv Dateien (Comma-Separated Values) direkt auf der NWPM-Erweiterung. Diese Dateien können nach dem Download und Speichern auf der Festplatte in ein Tabellenkalkulationsprogramm eingelesen werden. Hierfür sollte die Importfunktion für externe Daten genutzt werden. Während des Imports muss die Formatierung festgelegt werden. Es sollte beachtet werden, dass das Datenformat der Spalten als "Text" importiert wird. Nach dem Import können die Daten weiter aufbereitet und zum Beispiel grafisch dargestellt werden.
Es wird ein Auswerte-Tool für die automatische Erstellung der grafischen Auswertung mit Microsoft Excel zur Verfügung gestellt. Getestet wurde das Auswerte-Tool mit den Excelversionen 2003 - 2011, 2016. Es handelt sich dabei um eine Beta-Version ohne Anspruch der korrekten Ausführung.

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Auswerte-Tool

Nach dem Download und dem Entpaken der gezippten *.xla Datei, wird diese mit Microsoft Excel geöffnet. Anschließend kommt je nach Excelversion eine Makro Sicherheitsabfrage. Diese muss aktiviert bzw. die Ausführung bestätigt werden.
Bestätigung der Makro Sicherheitsabfrage
  • Bestätigung der Makro Sicherheitsabfrage
Nach dem bestätigen wird je nach Excelversion eine benutzerdefinierte Symbolleiste "Auswertung" geöffnet.
Benutzerdefinierte Symbolleiste
  • Beispiel Menü Excelversion 2007
Mit dem Menüpunkt „Importieren“ wird die CSV-Datei ausgewählt und der Import gestartet. Der Import der Auswertung erfolgt jeweils in einer eigenen Exceldatei. Diese kann anschließend gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt weiter bearbeitet werden.
Importieren der *.csv Datei
  • Importieren der *.csv Datei
Mit dem Menüpunkt „Importieren“ wird die CSV-Datei ausgewählt und der Import gestartet. Der Import der Auswertung erfolgt jeweils in einer eigenen Exceldatei. Diese kann anschließend gespeichert und zu einem späteren Zeitpunkt weiter bearbeitet werden.
Beispiel Diagramm
  • Beispiel Diagramm nach dem Import der *.csv Datei
Hinweis!
Es werden nur Analog- und Digital-Werte importiert und grafisch dargestellt.
Mit dem Menüpunkt „Werteauswahl“ kann eine Auswahl der grafisch dargestellten Werte getroffen werden. Das Diagramm passt sich an die ausgewählten Werte dynamisch an.
Auswahl der Werte
  • Beispiel Menü mit Auswahl der Werte
Mit dem Menüpunkt „Zeitbereich“ kann die die festgelegt werden, welche Werte grafisch dargestellt werden soll.
Auswahl des Zeitbereichs
  • Beispiel Menü mit Auswahl des Zeitbereichs
Über das Tabellenblatt "Werte" können die importierten Wertetabellen eingesehen werden.
Tabellenblatt mit Werten
  • Beispiel Tabellenblatt mit Werten
Hinweis!
Eine Änderung des "Zeitbereichs" als auch "Werteauswahl", wirkt sich ebenfalls auf das Tabellenblatt "Werte" aus.
Download Auswerte-Tool
Download Auswerte-Tool Nutzbar ab Firmware Beschreibung
v9.2 beta A1.5.0 - B1.2.4
  • Import- und Auswertefunktion der *.csv Logdateien
  • Individuelle Werteauswahl
  • Einstellbarer Zeitbereich

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Benutzer Einstellungen


Häufig sollen Angaben zur Wärmepumpe mit anlagenspezifischen Angaben zu Präsentationszwecken, gerade in Beuzg auf Ausstellungsräumen, aufgezeigt werden. Für diese Zwecke sind Präsentationsseiten unter http://ihre-ip/http/start aufrufbar. Über diese Seite sind keine Einstellungen an der Anlage möglich, jedoch können weitere Informationen und Angaben hinterlegt werden. Diese Angaben können im Menü «Benutzer Einstellungen» vorgenommen werden.

  • Benuter Einstellungen
Benuter Einstellungen

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Web Page Passwords


Unter dem Menü «Web Page Password» können für Ordner auf welche nicht zugegriffen werden soll ein Benutzernamen und Passwort vergeben werden. Nach Aufruf des Links wird auf den Ordner "admin" zugegriffen und unter Umständen nach einem Benutzernamen und Passwort gefragt. Als Standard ist bei Erstzugriff der Benutzernamen "admin" und das Passwort "fadmin" zu wählen. Anschließend erscheint die Ordnerstruktur der NWPM-Erweiterung.

  • Beispiel der Ordnerstruktur
Ordnerstruktur zur Passwortvergabe
Im Ordner "index" liegen Dateien wo Änderungen von Einstellungen an der Wärmepumpe vorgenommen werden können. Bei allen anderen Ordnern sind keine Änderungen von Einstellungen möglich.

  • Passwortvergabe
Passwortvergabe
Wurde ein Benutzernamen und ein Passwort vergeben, ist eine Änderung jederzeit über die beschriebene Methode möglich. Sollen die Einträge komplett gelöscht werden, muss ein FTP-Zugang eingerichtet und in dem entsprechenden Ordner die Datei .htpasswd gelöscht werden.

Hinweis!
Für Zugriff mit der HeatPumpApp wird der Benutzernamen und das Passwort des Ordners "admin" benötigt.

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FTP Password


Unter dem Menü «FTP Password» kann das Passwort für den FTP-Zugang geändert werden.

Als Standardzugangsdaten sind hinterlegt:
  • Benutzernamen: httpadmin
  • Passwort: fhttpadmin

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Problembehebung

Parallelverschiebung mit Adobe Flash Player

Der Adobe Flash Player und somit das Browser Flash Player PlugIn wird nicht weiterentwickelt und wurde zum 31.12.2020 eingestellt. Für die Einstellung der Parallelverschiebung der Heizkurve ist der FlashPlayer notwendig. Um die Einstellung wieder zu ermöglichen, ist ein Update der Benutzeroberfläche nötig. Mit der nachfolgenden Beschreibung ist ein einfaches Update möglich.

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Bedeutung der LED's

Abbildung LED Bedeutung Lösung
NWPM-Erweiterung

  • Status LED
  • Ethernet LED
  • Reset Button
Status Leuchtet Rot Keine Kommunikation zwischen der NWPM-Erweiterung und dem Wärmepumpenmanager
  • NWPM-Erweiterung auf richtigen Sitz im Wärmepumpenmanager prüfen
  • Adresse prüfen
  • Baudrate prüfen
  • Protokoll prüfen
Leuchtet Grün Einstellungen am Wärmepumpenmanager sind korrekt. Die Kommunikation zwischen der NWPM-Erweiterung und dem Wärmepumpenmanager ist vorhanden.
Blinkt Grün Es findet ein Datenaustausch zwischen Wärmepumpenmanager und NWPM-Erweiterung statt.
Ethernet Leuchtet Rot Keine Verbindung der NWPM-Erweiterung mit dem Netzwerk.
  • Netzwerkverbindung prüfen
Leuchtet Grün Es besteht eine Verbindung zum Netzwerk.
Blinkt Grün Es findet ein Datenaustausch zwischen NWPM-Erweiterung und dem Netzwerk statt.

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Aktualisierung

In den nachfolgenden Tabellen werden die Aktualisierungen der NWPM-Erweiterung zur Verfügung gestellt. Je nach Aktualität der NWPM-Erweiterung und nach Softwarestand des Wärmepumpenmanagers darf die Benutzeroberfläche als auch die Firmware erneuert werden.
Der Unterschied der Wärmepumpenmanagersoftware Versionen H-/J- und L-Software besteht an der Funktionalität der Software sowie an den unterschiedlichen Datenpunkte welche in der Benutzeroberfläche zur Anzeige gebracht werden. Im benannten Kapitel Aktualisierung der Benutzeroberfläche wird die Beschreibung zur Verfügung gestellt.

Wärmepumpenmanager mit J/L-Software

NWPM Hardware Typschild Firmware Einsatz ab WPM 2006 Änderung
PCOxxxxWB0
Rev. 1.00
Rev. 2.00
Rev. 3.00
nicht mehr Lieferbar!
Version 16 Wärmepumpenmanager mit J/L-Software

Achtung einsetzbar bis WPM Softwarestand L23.6!
  • Das Update der Benutzeroberfläche behebt das fehlende Flash Player Plugin für die Heizkurveneinstellung
  • Achtung, Version 16 enspricht den aktuellen Auslieferungszustand!
  • Kompatibel mit der Firmware A1.5.0 - A1.6.0
  • Nicht kompatibel mit der Firmware A1.4.9
Rev. 3.00
nicht mehr Lieferbar!
A1.6.0 v13 Wärmepumpenmanager mit J/L-Software

Achtung einsetzbar für NWPM mit Firmware 1.6.0!
  • Anzeige Menü Vorkonfiguration Kühlfunktion aktiv behoben
  • Anzeige Temperatur 3.Heizkreis im Zusammenhang mit WPM Econ SOL behoben
  • Anzeige Raumfeuchte bei stiller Kühlung behoben
  • Anzeige Softwareversion in Betriebsdaten behoben
  • j_remote.html zur Einstellung der Zugangsdaten für Online Zugriff
  • PlugIn 2.5.0 für Online Zugriff
  • Fernzugriff mit SRH App möglich
  • Zeitprogramme werden bei aktivem Online Zugriff ausgeblendet
  • ausführen eines Ping möglich
  • Grundwerte im Logger änderbar
Rev. 2.00
nicht mehr Lieferbar!
A1.5.4 v13 Wärmepumpenmanager mit J/L-Software

Achtung nicht einsetzbar für NWPM mit Rev. 3.00 und Firmware 1.6.0!
Rev. 2.00
nicht mehr Lieferbar!
A1.5.0 v12 Wärmepumpenmanager mit J/L-Software

Achtung nicht einsetzbar für NWPM mit Rev. 3.00 und Firmware 1.6.0!
  • Bei erstmaligem Start kann in Abhängigkeit des Wärmepumpentyps eine Abfrage des Kältemitteltyps erfolgen
  • Falsche Anzeige der Druckwerte in den Betriebsdaten behoben
  • Falsche Anzeige von Temperaturwerten in den Betriebsdaten behoben
  • Die Laufzeiten werden bis 65536 Stunden angezeigt
  • Zugriff über Hostname möglich
  • Fehler bei Zugriff über Proxyserver behoben
  • E-Mail Testfunktion möglich
  • Versenden der Datenloggerdateien per E-Mail möglich

Wärmepumpenmanager ab WPM 2006 H-Software

NWPM Hardware Typschild Firmware Einsatz ab WPM 2006 Änderung
PCOxxxxWB0
Rev. 1.00
Rev. 2.00
Rev. 3.00
nicht mehr Lieferbar!
Version H13 Wärmepumpenmanager mit H-Software
  • Das Update der Benutzeroberfläche behebt das fehlende Flash Player Plugin für die Heizkurveneinstellung
  • Kompatibel mit der Firmware A1.5.0 - A1.6.0
  • Nicht kompatibel mit der Firmware A1.4.9
Rev. 3.00
nicht mehr lieferbar
A1.6.0 Wärmepumpenmanager mit H-Software
  • SSL verschlüsselter E-Mail Versand ab Rev. 3.00 möglich
  • Firmware A1.4.9, A1.5.0 und A1.5.4 ist nicht mit Rev. 3.00 kompatibel und darf und kann nicht mit Rev. 3.00 eingesetzt werden!
Rev. 2.00
nicht mehr lieferbar
A1.5.0 h12 Wärmepumpenmanager mit H-Software

Wärmepumpenmanager WPM 2004 H-Software

Achtung!
Mit Rev. 1.00 und 2.00 sowie dem WPM 2004 mit BIOS 3.45 kann die Firmware A1.5.0 und A1.5.4 nicht eingesetzt werden! Ein SSL verschlüsselter E-Mail Versand ist mit Rev. 1.00 und 2.00 ebenfalls nicht möglich!
NWPM Firmware Einsatz für WPM 2004 Änderung
Rev. 3.00 A1.6.0 Wärmepumpenmanager mit H-Software
  • Änderungen und Dateien für Rev. 3.00 und H-Software stehen aktuell noch nicht zur Verfügung!
  • SSL verschlüsselter E-Mail Versand mit Rev. 3.00 möglich
  • Firmware A1.4.9, A1.5.0 und A1.5.4 ist nicht mit Rev. 3.00 kompatibel und darf und kann nicht mit Rev. 3.00 eingesetzt werden!
Rev. 2.00
nicht mehr lieferbar
A1.4.9 h12 Wärmepumpenmanager mit H-Software


Historie älterer Versionen

Benutzeroberfläche Firmware Einsatz Änderung
v10-L A1.4.9 Wärmepumpenmanager mit L-Software
  • Anzeige der Sprache ist abhängig der Browsersprache
  • Installationsfunktion mit automatischer Aktivierung des Datenloggers
  • Anzeige der Wärmemengen korrigiert
  • Anzeige von Hoch- und Niederdruckwerten korrigiert
  • Anzeige im Menü Eingänge "Motorschutz Primär/Ventilator" korrigiert
  • Vorkonfiguration und Servicemenü für L-Software angepasst
v10-J A1.4.9 Wärmepumpenmanager mit J-Software
  • Anzeige der Sprache ist abhängig der Browsersprache
  • Installationsfunktion mit automatischer Aktivierung des Datenloggers
  • Anzeige der Wärmemengen korrigiert
  • Anzeige von Hoch- und Niederdruckwerten korrigiert
v10-H A1.4.9 Wärmepumpenmanager mit H-Software
  • Anzeige der Sprache ist abhängig der Browsersprache
  • Installationsfunktion mit automatischer Aktivierung des Datenloggers
  • Anzeige der Wärmemengen korrigiert

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Aktualisierung Benutzeroberfläche


Die Aktualisierung der Benutzeroberfläche erfolgt über ein Upload der Update Dateien über die Plugin Funktion.

Hinweis!
Die Update Datei wird als ZIP-Datei ausgewählt und mit dem Button "Upload" geladen. Nach erfolgreichem Upload, kann das Fenster wieder geschlossen werden.

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Aktualisierung Firmware


Für die Aktualsierung der Firmware werden zwei Dateien benötigt.

  • (A): FLASH_APPS_Axxx.BIN
  • (B): FLASH_SYS_Byyy.BIN

Die Aktualisierung der Firmware erfolgt über das Menü «Einstellungen» -> «Netzwerk / Systemeinstellungen» -> «Firmware».

  • Menü «Netzwerk»
Aufruf Firmware

Nach Anwahl der Verlinkung «Firmware» wird ein neues Fenster geöffnet. Gegebenenfalls öffnet sich ein Anmeldebildschirm mit der Abfrage von Benutzernamen und Password. Durch anklicken des Buttons "Durchsuchen", öffnet sich der Auswahldialog mit der Suche nach den Dateien für das Firmwareupdate.

  • Auswahlfeld
Öffnen der Benutzeroberfläche Firmware

Die zuvor auf der Festplatte gespeicherten Firmware Dateien, werden mit Hilfe des Auswahlfeldes gesucht, ausgewählt und mit dem Button "Submit" übertragen.

  • Auswahl der Dateien
Auswahlfeld der Firmware

Anschließend öffnet ein weiteres Fenster, mit dem Hinweis des Upload der Datei. Nach dem erfolgreichen Upload wird das Fenster mit "Close Window" geschlossen.

  • Hinweisfenster für den Upload der Dateien
Öffnen der Benutzeroberfläche Firmware

Im zuvor geöffneten Fenster den nun erscheinenden Button "Proceed and reboot" anklicken. Es erfolgt ein Neustart der NWPM.

  • Hinweisfenster für den erfolgreichen Upload
Öffnen der Benutzeroberfläche Firmware

Nach ca. 2 Minuten sollte die NWPM wieder erreichbar sein. Ein neuer Seitenaufbau erfolgt dabei nicht. Sinnvoll ist zum Beispiel das Menü «Netzwerk» anzuklicken. Sollten beide Dateien aktualisiert werden, sind die zuvor genannten Schritte für die zweite Datei ebenso durchzuführen.

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Kontakt

Für weitergehende Fragen, Hinweise und Anregungen senden Sie bitte eine E-Mail an:

ferndiagnose@gdts.one

mit Angaben von:
- Wärmepumpenbezeichnung
- Softwarestand Wärmepumpenmanager

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