EWPM

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EWPM-Erweiterung

EWPM-Erweiterung

Bestell-
kennzeichen
EWPM
(Auslauf Ende 2017,
Wird ersetzt im 1.Quartal 2018 durch KNX WPM)
Artikel-
nummer
356970
(Auslauf Ende 2017,
Wird ersetzt im 1.Quartal 2018 durch 376350)
Betriebs-bedingungen -20 bis 60°C
< 85% rF
Kabel Dimensionierung 0,2 bis max. 1,5 mm²; YCYM 1x2x0,8 mm²
Einsetzbar mit WPM 2006/R
WPM 2007/R
WPM EconPlus/R
WPM Econ5
Verfügbar für ETS3 / ETS4 / ETS5

Erweiterung für eine KNX/EIB-Anbindung

Der Wärmepumpenmanager kann über der als Zubehör erhältlichen EWPM-Erweiterung in ein KNX-Bussystem eingebunden werden.
Neu!
Ab sofort steht die Dokumentation "Raumtemperaturregelung Smart-RTC+", zum Beschreiben der Raumtemperatur, Raumfeuchte und Raumsolltemperatur über die KNX-Erweiterung zur Verfügung."

Inhaltsverzeichnis

Funktionsübersicht

Mit der als Zubehör erhältlichen EWPM-Erweiterung ist es möglich eine Dimplex Wärmepumpe mit Wärmepumpenmanager in ein KNX-Bussystem einzubinden. Hierbei können Werte auf bis zu 110 Gruppenadressen vom Wärmepumpenmanager an das KNX-Bussystem geliefert oder vom KNX-Bussystem an den Wärmepumpenmanager gesendet werden. Es besteht unter anderem die Möglichkeit den Status, die Betriebsdaten oder auch die Historie auszulesen um diese Später auf der KNX Ebene zu visualisieren. Ebenso könnte auch der Betriebsmodus, die Warmwassersolltemperatur oder auch die Heizkurve geändert werden.

Neu:
Es soll die Funktion der intelligente Raumtemperaturregelung Smart-RTC+ trotz vorhandenen KNX Raumsensoren genutzt werden? Ab der Wärmepumpenmanager Software WPM_L23.1 ist es möglich die Raumtemperatur, Raumfeuchte und Raumsolltemperatur von bis zu 10 Räumen mit KNX Raumsensoren vom KNX-Bus an den Wärmepumpenmanager zu senden. Weitere Informationen und Beschreibungen werden im Kapitel Raumtemperaturregelung Smart-RTC+ zur Verfügung gestellt.

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Systemvoraussetzung

Die Mindestsystemvoraussetzung zur Nutzung der EWPM-Erweiterung ist eine Dimplex Wärmepumpe mit Wärmepumpenmanager WPM 2006, WPM 2007 oder WPM EconPlus ab Softwarestand H_H50 und höher. Für die Programmierung wird ein PC mit ETS3, ETS4 oder ETS5 Software (nicht im Lieferumfang), eine Projektdatei, das Programmiertool "KSet" und eine Datenpunktliste benötigt.

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Installation

Achtung!
Vor Öffnen des Gerätes sind alle Stromkreise spannungsfrei zu schalten. Sämtliche elektrische Anschlussarbeiten dürfen nur von einer Elektrofachkraft oder einer Fachkraft für festgelegte Tätigkeiten unter Beachtung der Montage- und Gebrauchsanweisung durchgeführt werden.

Die Installation der EWPM-Erweiterung erfolgt am Wärmepumpenmanager in den dafür vorgesehenen Steckplatz “Serial Card/BMS Card”. Hierbei werden folgende Schritte ausgeführt:

  • Wärmepumpenmanager spannungsfrei schalten
  • Abdeckung des Steckplatzes “Serial Card/BMS Card” mit einem kleinen Schraubendreher entfernen
  • Wärmepumpenmanager mit Spannung versorgen

Elektrischer Anschluss


Der Anschluss der EWPM-Erweiterung an den KNX-Bus erfolgt über die beiliegende Klemme. Die Spannungsversorgung des Gerätes erfolgt über den KNX-Bus. Zu beachten ist, dass eine neue EWPM-Erweiterung keine physikalische Adresse besitzt und vorher programmiert werden muss.

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Einstellungen Wärmepumpenmanager


Je nach Softwarestand des Wärmepumpenmanagers müssen folgende Einstellungen geprüft und gegebenenfalls angepasst werden:

Softwarestand Menü Untermenü Einstellwert
ab WPM_H
Modem -> mit der Tastenkombination «Menü» + «Enter» wählen
Protokoll Modbus
Baudrate 9600
Adresse 001
ab WPM_L
Netzwerk -> mit der Taste «Menü» wählen
Protokoll EIB/KNX
ab WPM_L20.2
Netzwerk -> mit der Taste «Menü» wählen
Protokoll EIB/KNX
Adressbereich 1..127
ab WPM_L23.1
Netzwerk -> mit der Taste «Menü» wählen
Protokoll EIB/KNX
Adressbereich 1..207

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Gerät in ETS importieren

Die Integration der EWPM-Erweiterung in die ETS erfolgt über den Import einer Projektdatei. In der Projektdatei ist das Gerät "EWPM Plugin" enthalten. Nach dem erfolgreichen Import muss die physikalische Adresse programmiert und die projektbezogene XML-Datei geladen werden.
Hinweis!
Bevor ein Busmonitor oder eine Kommunikation mit einer anderen Anwendung gestartet wird, muss als erstes die Kommunikation zum Gerät aufgebaut werden! Wenn dies nicht der Fall ist, kommt die Fehlermeldung: "Verify connection cable and restart procedure"

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Import Projektdatei ETS3


Die EWPM-Erweiterung wird mit Hilfe der Projektdatei *.pr4 in die ETS3 importiert.

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Import Projektdatei ETS4


Die EWPM-Erweiterung wird mit Hilfe der Projektdatei *.knxproj in die ETS4 importiert.

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Import Projektdatei ETS5 (Kapitel in Arbeit)


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Import Projektdatei ETS5.5.2


Die EWPM-Erweiterung wird mit Hilfe der Projektdatei *.knxproj in die ETS5.5.2 importiert.

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Physikalische Adresse


Um die physikalischen Adresse über die ETS zu programmieren, muss die Programmiertaste an der EWPM-Erweiterung gedrückt werden. Anschließend beginnt die grüne LED zu leuchten. Diese erlischt, wenn das Gerät die physikalische Adresse erfolgreich von der ETS erhalten hat.

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Kommunikation EWPM <-> KNX-Bus programmieren

Für die Kommunikation zwischen dem KNX-Bus und dem Wärmepumpenmanager ist eine XML-Datei notwendig. Diese XML-Datei muss nach entsprechenden Anlagenparametern und Kundenwünschen erstellt und angepasst werden. Für die Erstellung der XML-Datei wird das Programm KSet benötigt.

Programmiertool KSet


Nach der Installation und dem Öffnen von KSet wird empfohlen, die beiliegende Datei Beispiel.xml zu öffnen. In Beispiel.xml sind von Werk aus die häufigsten Standardadressen vorbelegt.

Zunächst sollten die zu übertragenden, anlagenspezifischen Adressen festgelegt werden. Anschließend werden in der ETS für die Adressen die Haupt-/Mittel- und Untergruppen angelegt. Mittels KSet wird nun die XML-Datei editiert. In der nachfolgenden Abbildung wird der Aufbau der XML-Datei in KSet aufgezeigt. In der darauffolgenden Tabelle werden die einzelnen Spalten beschrieben.

KSet
Spalte Beschreibung
Group Wie im zugehörigen Projekt der ETS muss die Haupt-, Mittel- und Untergruppe eingetragen werden.
Name Die Beschreibung ist Optional. Es wird jedoch empfohlen einen aussagekräftigen Namen einzutragen.
Datapoint typ* Der Datenpunkttyp des gewünschten Datenpunktes muss eingetragen werden.
IN/OUT*

IN: Wert wird vom KNX-Bus zum Wärmepumpenmanager gesendet.
OUT: Wert wird vom Wärmepumpenmanager zum KNX-Bus gesendet.

Index* Der Index des gewünschten Datenpunktes muss eingetragen werden.
COIL/REG* Die Art des gewünschten Datenpunktes muss eingetragen werden.

COIL: Digital
REG: Register

Conversion Rule* Wenn nötig, muss eine entsprechende Umwandlungsregel eingetragen werden.
Conversion Value* Wenn nötig, muss ein entsprechender Umwandlungsfaktor eingetragen werden.
*Hinweis!
Die benötigten Daten sind in der Datenpunktliste enthalten.


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Laden der XML-Datei bei ETS3 (in Arbeit)


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Laden der XML-Datei bei ETS4


Nach der Erstellung der benutzerspezifischen XML-Datei, muss diese für die Kommunikation zwischen KNX-Bus und Wärmepumpenmanager in das Gerät geladen werden.

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Laden der XML-Datei bei ETS5 (in Arbeit)


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Laden der XML-Datei bei ETS5.5.2


Nach der Erstellung der benutzerspezifischen XML-Datei, muss diese für die Kommunikation zwischen KNX-Bus und Wärmepumpenmanager in das Gerät geladen werden.

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Datenpunktliste

Die in den nachfolgenden Tabellen aufgeführten Datenpunktlisten enthalten die am häufigsten genutzten Adressen. Die Tabellen sind nach den im Wärmepumpenmanager enthaltenen Menüs unterteilt. Die darauf folgenden Beispiele gehen auf Adressen ein, welche einige Besonderheiten aufweisen und gesondert erläutert werden müssen.

Datenpunkte, die über den KNX-Bus geschrieben werden können sind mit "IN", die Werte an den KNX-Bus liefern, mit "OUT" gekennzeichnet.

Hinweis
Mit der aktuellen Firmware der EWPM-Erweiterung können keine Werte über den KNX-Bus gelesen werden. Die Werte werden zyklisch oder aber bei Wertänderung an den KNX-Bus gesendet!

Betriebsdaten

Name Datapoint
Typ
IN/OUT Index COIL/REG Conversion Rule Conversion Value DPT R/W Unit
WPM J/L-Software WPM H-Software
Außentemperatur (R1) Float 16 bit OUT 1 27 Register None 9.001 R °C
Rücklauftemperatur (R2) Float 16 bit OUT 2 29 Register None 9.001 R °C
Rücklaufsolltemperatur Float 16 bit OUT 53 28 Register None 9.001 R °C
Warmwassertemperatur (R3) Float 16 bit OUT 3 30 Register None 9.001 R °C
Vorlauftemperatur (R9) Float 16 bit OUT 5 31 Register None 9.001 R °C
Wärmequelleneintritt (R24)* Float 16 bit OUT 6 - Register None 9.001 R °C
Wärmequellenaustritt (R6) Float 16 bit OUT 7 41 Register None 9.001 R °C
Temperatur 2.Heizkreis (R5) Float 16 bit OUT 9 33 Register None 9.001 R °C
Temperatur 3.Heizkreis (R13) Float 16 bit OUT 10 35 Register None 9.001 R °C
Raumtemperatur 1 / RT-RTH Econ Float 16 bit OUT 11 36 Register None 9.001 R °C
Raumtemperatur 2 Float 16 bit OUT 12 38 Register None 9.001 R °C
Raumfeuchte 1 / RT-RTH Econ Float 16 bit OUT 13 37 Register None 9.001 R %
Raumfeuchte 2 Float 16 bit OUT 14 39 Register None 9.001 R %
Passiv Kühlen
Vorlauftemperatur (R11) Float 16 bit OUT 19 42 Register None 9.001 R °C
Rücklauftemperatur (R4) Float 16 bit OUT 20 43 Register None 9.001 R °C
Passiv/Aktiv Kühlen
Rücklauftemp. gem. Primärkreis (R24) Float 16 bit OUT 21 - Register None 9.001 R °C
Solar
Kollektorfühler (R23) Float 16 bit OUT 10 - Register None 9.001 R °C
Solarspeicher (R22) Float 16 bit OUT 23 - Register None 9.001 R °C
Lüftung
Außenlufttemperatur Float 16 bit OUT 120 - Register None 9.001 R °C
Zulufttemperatur Float 16 bit OUT 121 - Register None 9.001 R °C
Ablufttemperatur Float 16 bit OUT 122 - Register None 9.001 R °C
Fortlufttemperatur Float 16 bit OUT 123 - Register None 9.001 R °C
Drehzahl Zuluftventilator Float 16 bit OUT 125 - Register None 9.001 R 1/min
Drehzahl Abluftventilator Float 16 bit OUT 126 - Register None 9.001 R 1/min
*Hinweis!
Der Wärmequelleneintritt ist nur bei Wärmepumpen mit elektronischem Expansionsventil vorhanden.

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Historie

Name Datapoint
Typ
IN/OUT Index COIL/REG Conversion Rule Conversion Value DPT R/W Unit
WPM L-Software Adressbereich 1..207 WPM J/L-Software Adressbereich 1..127 WPM H-Software
Verdichter 1 unsigned 16 bit OUT 72 64 Register None 7.007 R h
Verdichter 2 unsigned 16 bit OUT 73 65 Register None 7.007 R h
Primärpumpe / Ventilator (M11) unsigned 16 bit OUT 74 66 Register None 7.007 R h
2.Wärmeerzeuger (E10) unsigned 16 bit OUT 75 67 Register None 7.007 R h
Heizungspumpe (M13) unsigned 16 bit OUT 76 68 Register None 7.007 R h
Warmwasserpumpe (M18) unsigned 16 bit OUT 77 69 Register None 7.007 R h
Flanschheizung (E9) unsigned 16 bit OUT 78 70 Register None 7.007 R h
Schwimmbadpumpe (M19) unsigned 16 bit OUT 79 71 Register None 7.007 R h
Zusatzumwälzpumpe (M16) unsigned 16 bit OUT 71 (ab L12) - Register None 7.007 R h
Wärmemenge* Heizen 1-4 unsigned 16 bit OUT 303 223 228 Register None 7.007 R kWh
Wärmemenge* Heizen 5-8 unsigned 16 bit OUT 304 224 229 Register None 7.007 R kWh
Wärmemenge* Heizen 9-12 unsigned 16 bit OUT 305 225 230 Register None 7.007 R kWh
Wärmemenge* Warmwasser 1-4 unsigned 16 bit OUT 306 226 231 Register None 7.007 R kWh
Wärmemenge* Warmwasser 5-8 unsigned 16 bit OUT 307 227 232 Register None 7.007 R kWh
Wärmemenge* Warmwasser 9-12 unsigned 16 bit OUT 308 228 233 Register None 7.007 R kWh
Wärmemenge* Schwimmbad 1-4 unsigned 16 bit OUT 309 229 234 Register None 7.007 R kWh
Wärmemenge* Schwimmbad 5-8 unsigned 16 bit OUT 310 230 235 Register None 7.007 R kWh
Wärmemenge* Schwimmbad 9-12 unsigned 16 bit OUT 311 231 236 Register None 7.007 R kWh
*Hinweis!
Eine Wärmemenge kann nur bei Wärmepumpen mit Drucksensoren oder einem externen Wärmemengenzähler WMZ ausgegeben werden!

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Beispiel Wärmemengen*

Die Wärmemengen setzen sich aus 3 Adressen zusammen. Diese 3 Adressen müssen mit folgender Formel zur Wärmemenge zusammengesetzt werden.
Wärmemenge Heizen = (14/3/225 * 100000000) + (14/3/224 * 10000) + 14/3/223
Group Name Datapoint typ IN/OUT Address COIL/REG Conversion Rule Conversion Value
14/3/223 Wärmemenge Heizen 1-4 Unsigned 16 bit OUT 223 Register None
14/3/224 Wärmemenge Heizen 5-8 Unsigned 16 bit OUT 224 Register None
14/3/225 Wärmemenge Heizen 9-12 Unsigned 16 bit OUT 225 Register None
Entsprechend dieser Beschreibung wird die Wärmemenge für "Warmwasser" und "Schwimmbad" ermittelt. Jedoch wird hierbei die entsprechende Adresse genutzt.

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Einstellungen

1.Heizkreis

Name Datapoint Typ IN/OUT Index COIL/REG Conversion Rule Conversion Value DPT R/W Range Unit
WPM L-Software Adressbereich 1..207 WPM J/L-Software Adressbereich 1..127 WPM H-Software
Min Max
Parallelverschiebung unsigned 16 bit IN/OUT 243 163 129 Register None 7.001 R/W 0 38 K
0 = -19
1 = -18
2 = -17
3 = -16
4 = -15
5 = -14
6 = -13
7 = -12
8 = -11
9 = -10
10 = -9
11 = -8
12 = -7
13 = -6
14 = -5
15 = -4
16 = -3
17 = -2
18 = -1
19 = 0
20 = 1
21 = 2
22 = 3
23 = 4
24 = 5
25 = 6
26 = 7
27 = 8
28 = 9
29 = 10
30 = 11
31 = 12
32 = 13
33 = 14
34 = 15
35 = 16
36 = 17
37 = 18
38 = 19
 
Raumtemperatur unsigned 16 bit IN/OUT 46 21 Register None 7.001 R/W 15.0 30.0 °C
Festwertsolltemperatur unsigned 16 bit IN/OUT 244 164 130 Register None 7.001 R/W 18 60 °C
Heizkurvenendpunkt unsigned 16 bit IN/OUT 245 165 142 Register None 7.001 R/W 20 70 °C
Hysterese unsigned 16 bit IN 47 22 Register Divide 10 7.001 W 0.5 5.0 K
Hysterese unsigned 16 bit OUT 47 22 Register Multiply 10 7.001 R 0.5 5.0 K
Solltemp. dyn. Kühlung unsigned 16 bit IN/OUT - 170 151 Register None 7.001 R/W 10 35 °C
Solltemp. dyn. Kühlung
bei 15°C AT
unsigned 16 bit IN/OUT 250 - Register None 7.001 R/W 10 35 °C
Solltemp. dyn. Kühlung
bei 35°C AT
unsigned 16 bit IN/OUT 341 - Register None 7.001 R/W 10 35 °C

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2./3.Heizkreis

Um Änderungen am 2. oder 3.Heizkreis vornehmen zu können, muss die Umschaltung über eine Adresse erfolgen. Nach Umschaltung dieser Adresse ist eine problemlose Parameteränderung im gewünschten Heizkreis möglich.
*Programmierhinweis!
Bei Auswahl des 2.Heizkreises wird zunächst auf Adresse 209 bzw. 289 der Wert 2 gesendet. Anschließend können die gewünschten Werte des 2.Heizkreises geändert werden. Analog der Beschreibung erfolgt dies mit dem 3.Heizkreis und dem Wert 3.
Name Datapoint Typ IN/OUT Index COIL/REG Conversion Rule Conversion Value DPT R/W Range Unit
WPM L-Software Adressbereich 1..207 WPM H/J/L-Software Adressbereich 1..127
Min Max
Auswahl Heizkreis 2/3 Unsigned 16 bit IN/OUT 289 209 Register None 7.001 R/W 2 3 no
2 = 2.Heizkreis
3 = 3.Heizkreis
Heizkurvenendpunkt Unsigned 16 bit IN/OUT 291 211 Register None 7.001 R/W 20 70 °C
Festwertemperatur Unsigned 16 bit IN/OUT 292 212 Register None 7.001 R/W 20 60 °C
Parallelverschiebung Unsigned 16 bit IN/OUT 293 213 Register None 7.001 R/W 0 38 K
0 = -19
1 = -18
2 = -17
3 = -16
4 = -15
5 = -14
6 = -13
7 = -12
8 = -11
9 = -10
10 = -9
11 = -8
12 = -7
13 = -6
14 = -5
15 = -4
16 = -3
17 = -2
18 = -1
19 = 0
20 = 1
21 = 2
22 = 3
23 = 4
24 = 5
25 = 6
26 = 7
27 = 8
28 = 9
29 = 10
30 = 11
31 = 12
32 = 13
33 = 14
34 = 15
35 = 16
36 = 17
37 = 18
38 = 19
 
Mischerlaufzeit Unsigned 16 bit IN/OUT 294 214 Register None 7.001 R/W 1 6 min
Mischerhysterese Unsigned 16 bit IN 93 Register Divide 10 7.001 W 0.5 2.0 K
Mischerhysterese Unsigned 16 bit OUT 93 Register Multiply 10 7.001 R 0.5 2.0 K
Maximale Temperatur Unsigned 16 bit IN/OUT 295 215 Register None 7.001 R/W 30 70 °C
Kühlung Raumsolltemperatur Unsigned 16 bit IN/OUT 296 216 Register None 7.001 R/W 0 30 °C
0 = 15.0
1 = 15.5
2 = 16.0
3 = 16.5
4 = 17.0
5 = 17.5
6 = 18.0
7 = 18.5
8 = 19.0
9 = 19.5
10 = 20.0
11 = 20.5
12 = 21.0
13 = 21.5
14 = 22.0
15 = 22.5
16 = 23.0
17 = 23.5
18 = 24.0
19 = 24.5
20 = 25.0
21 = 25.5
22 = 26.0
23 = 26.5
24 = 27.0
25 = 27.5
26 = 28.0
27 = 28.5
28 = 29.0
29 = 29.5
30 = 30.0
 
°C

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Betriebsmodus

Name Datapoint Typ IN/OUT Index COIL/REG Conversion Rule Conversion Value DPT R/W Range Unit
WPM L-Software Adressbereich 1..207 WPM J/L-Software Adressbereich 1..127 WPM H-Software
Min Max
Betriebsmodus Unsigned 16 bit IN/OUT 222 142 134 Register None 7.001 R/W 0 5 no
0 = Sommer
1 = Auto
2 = Urlaub
3 = Party
4 = 2.Wärmeerzeuger
5 = Kühlen
Anzahl Partystunden Unsigned 16 bit IN/OUT 223 143 135 Register None 7.001 R/W 0 72 hour
Anzahl Urlaubstage Unsigned 16 bit IN/OUT 224 144 136 Register None 7.001 R/W 0 150 day
Lüftung
Stufen Unsigned 16 bit IN/OUT 241 161 - Register None 7.001 R/W 0 5 no
0 = Aus
1 = Automatik
2 = Stufe 1
3 = Stufe 2
4 = Stufe 3
5 = Stoßlüften
Zeitwert Stoßlüften Unsigned 16 bit IN/OUT 127 - Register None 7.001 R/W 15 90 min
Hinweis!
Zur Nutzung der Funktion Lüftung ist ein Lüftungsgerät der Serie ZL ... V(F) mit Modbus RTU-Anbindung am Wärmepumpenmanager notwendig.

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Beispiel Betriebsmodus
Beim Editieren wird empfohlen, bei beschreibaren Datenpunkten generell IN vor OUT anzulegen.
Group Name Datapoint typ IN/OUT Address COIL/REG Conversion Rule Conversion Value
14/2/142 Betriebmodus ändern Unsigned 16 bit IN 142 Register None
14/3/142 Betriebsmodus anzeigen Unsigned 16 bit OUT 142 Register None

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Warmwasser

Name Datapoint Typ IN/OUT Index COIL/REG Conversion Rule Conversion Value DPT R/W Range Unit
WPM L-Software Adressbereich 1..207 WPM J/L-Software Adressbereich 1..127 WPM H-Software
Min Max
Hysterese Unsigned 16 bit IN/OUT 252 172 131 Register None 7.001 R/W 2 15 K
Solltemperatur Unsigned 16 bit IN/OUT 254 174 149 Register None 7.001 R/W 30 85 °C

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Schwimmbad

Name Datapoint Typ IN/OUT Index COIL/REG Conversion Rule Conversion Value DPT R/W Range Unit
WPM L-Software Adressbereich 1..207 WPM J/L-Software Adressbereich 1..127 WPM H-Software
Min Max
Hysterese Unsigned 16 bit IN/OUT 256 176 - Register None 7.001 R/W 1 20 K
Solltemperatur Unsigned 16 bit IN/OUT 258 178 - Register None 7.001 R/W 5 60 °C

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2.Wärmeerzeuger

Name Datapoint Typ IN/OUT Index COIL/REG Conversion Rule Conversion Value DPT R/W Range Unit
WPM L-Software Adressbereich 1..207 WPM J/L-Software Adressbereich 1..127 WPM H-Software
Min. Max.
Mischer Hysterese Unsigned 16 bit IN/OUT 48 20 Register Divide 10 7.001 R/W 0.5 2.0 K
Mischer Hysterese Unsigned 16 bit IN/OUT 48 20 Register Multiply 10 7.001 0.5 2.0 K
Grenztemperatur parallel Signed 8 bit IN/OUT 227 147 19 Register None 6.010 R/W -25 35 °C
Mischerlaufzeit Unsigned 16 bit IN/OUT 228 148 37 Register None 7.001 R/W 30 85 min

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Auswahl Zeitfunktionen

Ein Zugriff auf die Zeitfunktionen für z.B. Sperren, Absenk-/ Anhebwerte oder Zeiten erfolgt über das Umschalten der Adresse 192 (Modbus IP 5065).

*Programmierhinweis!
Um einen Absenk- oder Anhebwert für den 1.Heizkreis zu ändern, wird auf die Adresse 192 (Modbus IP 5065) der Wert 1 für Absenkung bzw. 2 für Anhebung gesendet. Anschließend können die gewünschten Werte des 1.Heizkreises geändert werden. Analog der Beschreibung erfolgt dies mit dem 2. und 3. Heizkreis oder auch Sperren für z.B. die Warmwasser- und Schwimmbadbereitung.

Absenkung/Anhebung

Name Datapoint Typ IN/OUT Index COIL/REG Conversion Rule Conversion Value DPT R/W Range Unit
WPM L-Software Adressbereich 1..207 WPM H/J/L-Software Adressbereich 1..127
Min. Max.
1.Heizkreis
Absenkung Unsigned 16 bit IN/OUT 272 192 Register None 7.001 R/W 1 1 no
Anhebung Unsigned 16 bit IN/OUT 272 192 Register None 7.001 R/W 2 2 no
2.Heizkreis
Absenkung Unsigned 16 bit IN/OUT 272 192 Register None 7.001 R/W 3 3 no
Anhebung Unsigned 16 bit IN/OUT 272 192 Register None 7.001 R/W 4 4 no
3.Heizkreis
Absenkung Unsigned 16 bit IN/OUT 272 192 Register None 7.001 R/W 5 5 no
Anhebung Unsigned 16 bit IN/OUT 272 192 Register None 7.001 R/W 6 6 no
Zeitfunktion
Start Stunde 1 Unsigned 16 bit IN/OUT 273 193 Register None 7.001 R/W 0 23 hour
Start Minute 1 Unsigned 16 bit IN/OUT 274 194 Register None 7.001 R/W 0 59 min
Ende Stunde 1 Unsigned 16 bit IN/OUT 275 195 Register None 7.001 R/W 0 23 hour
Ende Minute 1 Unsigned 16 bit IN/OUT 276 196 Register None 7.001 R/W 0 59 min
Start Stunde 2 Unsigned 16 bit IN/OUT 277 197 Register None 7.001 R/W 0 23 hour
Start Minute 2 Unsigned 16 bit IN/OUT 278 198 Register None 7.001 R/W 0 59 min
Ende Stunde 2 Unsigned 16 bit IN/OUT 279 199 Register None 7.001 R/W 0 23 hour
Ende Minute 2 Unsigned 16 bit IN/OUT 280 200 Register None 7.001 R/W 0 59 min
Sonntag Unsigned 16 bit IN/OUT 281 201 Register None 7.001 R/W 0 3 no
Montag Unsigned 16 bit IN/OUT 282 202 Register None 7.001 R/W 0 3 no
Dienstag Unsigned 16 bit IN/OUT 283 203 Register None 7.001 R/W 0 3 no
Mittwoch Unsigned 16 bit IN/OUT 284 204 Register None 7.001 R/W 0 3 no
Donnerstag Unsigned 16 bit IN/OUT 285 205 Register None 7.001 R/W 0 3 no
Freitag Unsigned 16 bit IN/OUT 286 206 Register None 7.001 R/W 0 3 no
Samstag Unsigned 16 bit IN/OUT 287 207 Register None 7.001 R/W 0 3 no
0 = Ja
1 = Nein
2 = Zeit 1
3 = Zeit 2
Absenk- / Anhebwert Unsigned 16 bit IN/OUT 288 208 Register None 7.001 R/W 0 19 K
Aktiv Zeit 1 Boolean OUT 125 Coil None 1.001 R 0 1 no
Aktiv Zeit 2 Boolean OUT 126 Coil None 1.001 R 0 1 no

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Warmwasser Sperre

Name Datapoint Typ IN/OUT Index COIL/REG Conversion Rule Conversion Value DPT R/W Range Unit
WPM L-Software Adressbereich 1..207 WPM H/J/L-Software Adressbereich 1..127
Min. Max.
Warmwasser Sperre Unsigned 16 bit IN/OUT 272 192 Register None 7.001 R/W 7 7 no
Zeitfunktion
Start Stunde 1 Unsigned 16 bit IN/OUT 273 193 Register None 7.001 R/W 0 23 hour
Start Minute 1 Unsigned 16 bit IN/OUT 274 194 Register None 7.001 R/W 0 59 min
Ende Stunde 1 Unsigned 16 bit IN/OUT 275 195 Register None 7.001 R/W 0 23 hour
Ende Minute 1 Unsigned 16 bit IN/OUT 276 196 Register None 7.001 R/W 0 59 min
Start Stunde 2 Unsigned 16 bit IN/OUT 277 197 Register None 7.001 R/W 0 23 hour
Start Minute 2 Unsigned 16 bit IN/OUT 278 198 Register None 7.001 R/W 0 59 min
Ende Stunde 2 Unsigned 16 bit IN/OUT 279 199 Register None 7.001 R/W 0 23 hour
Ende Minute 2 Unsigned 16 bit IN/OUT 280 200 Register None 7.001 R/W 0 59 min
Sonntag Unsigned 16 bit IN/OUT 281 201 Register None 7.001 R/W 0 3 no
Montag Unsigned 16 bit IN/OUT 282 202 Register None 7.001 R/W 0 3 no
Dienstag Unsigned 16 bit IN/OUT 283 203 Register None 7.001 R/W 0 3 no
Mittwoch Unsigned 16 bit IN/OUT 284 204 Register None 7.001 R/W 0 3 no
Donnerstag Unsigned 16 bit IN/OUT 285 205 Register None 7.001 R/W 0 3 no
Freitag Unsigned 16 bit IN/OUT 286 206 Register None 7.001 R/W 0 3 no
Samstag Unsigned 16 bit IN/OUT 287 207 Register None 7.001 R/W 0 3 no
0 = Ja
1 = Nein
2 = Zeit 1
3 = Zeit 2
Aktiv Zeit 1 Boolean OUT 125 Coil None 1.001 R 0 1 no
Aktiv Zeit 2 Boolean OUT 126 Coil None 1.001 R 0 1 no

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Thermische Desinfektion

Name Datapoint Typ IN/OUT Index COIL/REG Conversion Rule Conversion Value DPT R/W Range Unit
WPM L-Software Adressbereich 1..207 WPM H/J/L-Software Adressbereich 1..127
Min. Max.
Thermische Desinfektion Unsigned 16 bit IN/OUT 272 192 Register None 7.001 R/W 8 8 no
Zeitfunktion
Start Stunde Unsigned 16 bit IN/OUT 273 193 Register None 7.001 R/W 0 23 hour
Start Minute Unsigned 16 bit IN/OUT 274 194 Register None 7.001 R/W 0 59 min
Sonntag Unsigned 16 bit IN/OUT 281 201 Register None 7.001 R/W 0 1 no
Montag Unsigned 16 bit IN/OUT 282 202 Register None 7.001 R/W 0 1 no
Dienstag Unsigned 16 bit IN/OUT 283 203 Register None 7.001 R/W 0 1 no
Mittwoch Unsigned 16 bit IN/OUT 284 204 Register None 7.001 R/W 0 1 no
Donnerstag Unsigned 16 bit IN/OUT 285 205 Register None 7.001 R/W 0 1 no
Freitag Unsigned 16 bit IN/OUT 286 206 Register None 7.001 R/W 0 1 no
Samstag Unsigned 16 bit IN/OUT 287 207 Register None 7.001 R/W 0 1 no
0 = Ja
1 = Nein
Temperatur Unsigned 16 bit IN/OUT 288 208 Register None 7.001 R/W 60 85 °C
Aktiv Boolean OUT 125 Coil None 1.001 R 0 1 no

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Warmwasser Zirkulationspumpe

Name Datapoint Typ IN/OUT Index COIL/REG Conversion Rule Conversion Value DPT R/W Range Unit
WPM L-Software Adressbereich 1..207 WPM H/J/L-Software Adressbereich 1..127
Min. Max.
Zirkulationspumpe Unsigned 16 bit IN/OUT 272 192 Register None 7.001 R/W 12 12 no
Zeitfunktion
Start Stunde 1 Unsigned 16 bit IN/OUT 273 193 Register None 7.001 R/W 0 23 hour
Start Minute 1 Unsigned 16 bit IN/OUT 274 194 Register None 7.001 R/W 0 59 min
Ende Stunde 1 Unsigned 16 bit IN/OUT 275 195 Register None 7.001 R/W 0 23 hour
Ende Minute 1 Unsigned 16 bit IN/OUT 276 196 Register None 7.001 R/W 0 59 min
Start Stunde 2 Unsigned 16 bit IN/OUT 277 197 Register None 7.001 R/W 0 23 hour
Start Minute 2 Unsigned 16 bit IN/OUT 278 198 Register None 7.001 R/W 0 59 min
Ende Stunde 2 Unsigned 16 bit IN/OUT 279 199 Register None 7.001 R/W 0 23 hour
Ende Minute 2 Unsigned 16 bit IN/OUT 280 200 Register None 7.001 R/W 0 59 min
Sonntag Unsigned 16 bit IN/OUT 281 201 Register None 7.001 R/W 0 3 no
Montag Unsigned 16 bit IN/OUT 282 202 Register None 7.001 R/W 0 3 no
Dienstag Unsigned 16 bit IN/OUT 283 203 Register None 7.001 R/W 0 3 no
Mittwoch Unsigned 16 bit IN/OUT 284 204 Register None 7.001 R/W 0 3 no
Donnerstag Unsigned 16 bit IN/OUT 285 205 Register None 7.001 R/W 0 3 no
Freitag Unsigned 16 bit IN/OUT 286 206 Register None 7.001 R/W 0 3 no
Samstag Unsigned 16 bit IN/OUT 287 207 Register None 7.001 R/W 0 3 no
0 = Ja
1 = Nein
2 = Zeit 1
3 = Zeit 2
Aktiv Zeit 1 Boolean OUT 125 Coil None 1.001 R 0 1 no
Aktiv Zeit 2 Boolean OUT 126 Coil None 1.001 R 0 1 no

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Displayanzeigen

Name Datapoint Typ IN/OUT Index COIL/REG Conversion Rule Conversion Value DPT R/W Range Unit
WPM L-Software WPM J-Software WPM H-Software
Min. Max.
Statusmeldungen Unsigned 16 bit OUT 103 43 14 Register None 7.001 R 0 30 no
Wärmepumpe Sperre Unsigned 16 bit OUT 104 59 94 Register None 7.001 R 1 42 no
Störmeldungen Unsigned 16 bit OUT 105 42 13 Register None 7.001 R 1 31 no
Sensorik Unsigned 16 bit OUT 106 - - Register None 7.001 R 1 27 no

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Statusmeldungen

Value Description
L-Software H/J-Software
0 Aus Aus
1 Aus Wärmepumpe Ein Heizen
2 Heizen Wärmepumpe Ein Heizen
3 Schwimmbad Wärmepumpe Ein Schwimmbad
4 Warmwasser Wärmepumpe Ein Warmwasser
5 Kühlen Wärmepumpe Ein Heizen + 2.Wärmeerzeuger
6 Wärmepumpe Ein Schwimmbad + 2.Wärmeerzeuger
7 Wärmepumpe Ein Warmwasser + 2.Wärmeerzeuger
8 Primärpumpenvorlauf
9 Heizung Spülen
10 Abtauen Sperre (siehe Wert für Sperren J-Software)
11 Durchflussüberwachung Untere Einsatzgrenze
12 Niederdruckgrenze
13 Niederdruckabschaltung
14 Hochdrucksicherung
15 Schaltspielsperre
16 Mindeststandzeit
17 Netzbelastung
18 Durchflussüberwachung
19 2.Wärmeerzeuger
20 Niederdruck Sole
21 Wärmepumpe Ein Abtauen
22 Obere Einsatzgrenze
23 Sperre Extern
24 Verzögerung Betriebsmodusumschaltung Betriebsmodus Kühlung
25 Frostschutz Kälte
26 Vorlaufgrenze
27 Taupunktwächter
28 Taupunkt
29 Kühlen passiv
30 Sperre (siehe Wert für Sperren L-Software)

Sperren

Value Description
L-Software J-Software H-Software
0
1 Einsatzgrenze HT Aussentempertur
2 Volumenstrom Einsatzgrenze WP Bivalent-Alternativ
3 Regenerativ Bivalent-Regenerativ
4 Rücklauf
5 Funktionskontrolle Warmwasser Nacherwärmung Warmwasser
6 Einsatzgrenze HT Systemkontrolle Systemkontrolle
7 Systemkontrolle EVU-Sperre EVU-Sperre
8 Verzögerung Umschaltung Kühlen
9 Pumpenvorlauf Hochdruck
10 Mindeststandzeit Niederdruck
11 Netzbelastung Durchfluss
12 Schaltspielsperre Sanftanlasser
13 Warmwasser Nacherwärmung
14 Regenerativ
15 EVU-Sperre
16 Sanftanlasser
17 Durchfluss
18 Einsatzgrenze Wärmepumpe
19 Hochdruck
20 Niederdruck
21 Einsatzgrenze Wärmequelle
23 System Grenze
24 Last Primärkreis
25 Sperre Extern
33 EvD Initialisierung
34 2.Wärmeerzeuger freigegeben
35 Störung (siehe Wert für Störmeldungen)
36 Pumpenvorlauf
37 Mindeststandzeit
38 Netzbelastung
39 Schaltspielsperre
40 Einsatzgrenze Wärmequelle
41 Sperre Extern
42 2.Wärmeerzeuger
43 Störung (siehe Wert für Störmeldungen)

Störmeldungen

Value Description
L-Software H/J-Software
0 kein Fehler kein Fehler
1 Fehler N17.1
2 Fehler N17.2
3 Fehler N17.3 Last Verdichter
4 Fehler N17.4 Codierung
5 Niederdruck
6 Elektronisches Ex.Ventil Frostschutz
7 Aussenfühler Kurzschluss oder Bruch
8 Rücklauffühler Kurzschluss oder Bruch
9 Warmwasserfühler Kurzschluss oder Bruch
10 WPIO Frostschutzfühler Kurzschluss oder Bruch
11 2.Heizkreis Fühler Kurzschluss oder Bruch
12 Inverter Eingefrierschutzfühler Kurzschluss oder Bruch
13 WQIF Niederdruck Sole
14 Motorschutz Primär
15 Sensorik Durchfluss
16 Niederdruck Sole Warmwasser
17 Hochdruck
19  !Primärkreis Heissgasthermostat
20  !Abtauen Einsatzgrenze Kühlung
21  !Niederdruck Sole
22  !Warmwasser
23  !Last Verdichter Temperatur Differenz
24  !Codierung
25  !Niederdruck
26  !Frostschutz
28  !Hochdruck
29  !Temperatur Differenz
30  !Heisgasthermostat
31  !Durchfluss

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Sensorik

Value Description
L-Software
1 Außenfühler (R1)
2 Rücklauffühler (R2)
3 Warmwasserfühler (R3)
4 Codierung (R7)
5 Vorlauffühler (R9)
6 2.Heizkreisfühler (R5)
7 3.Heizkreisfühler (R13)
8 Regenerativfühler (R13)
9 Raumfühler 1
10 Raumfühler 2
11 Fühler Wärmequellenaustritt (R6)
12 Fühler Wärmequelleneintritt (R24)*
14 Kollektorfühler (R23)
15 Niederdrucksensor (R25)
16 Hochdrucksensor (R26)
17 Raumfeuchte 1
18 Raumfeuchte 2
19 Fühler Frostschutz-Kälte
20 Heisgas
21 Rücklauffühler (R2.1)
22 Schwimmbadfühler (R20)
23 Vorlauffühler Kühlen Passiv (R11)
24 Rücklauffühler Kühlen Passiv (R4)
26 Fühler Solarspeicher (R22)
28 Anforderungsfühler Heizen (R2.2)
29 RTM Econ
30 Anforderungsfühler Kühlen (R39)
*Hinweis!
Der Wärmequelleneintritt ist nur bei Wärmepumpen mit elektronischem Expansionsventil vorhanden.

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Eingänge

Name Datapoint
Typ
IN/OUT Index COIL/REG Conversion Rule Conversion Value DPT R/W Unit
WPM J/L-Software WPM H-Software
Warmwasser Thermostat (ID1) Boolean OUT 3 57 Coil None 1.001 R no
Schwimmbad Thermostat (ID2) Boolean OUT 4 58 Coil None 1.001 R no
EVU Sperre (ID3) Boolean OUT 5 56 Coil None 1.001 R no
Sperre Extern (ID4) Boolean OUT 6 63 Coil None 1.001 R no
Hinweis!
Über die Datenpunkte Eingänge kann der Zustand des Eingangs am Wärmepumpenmanager abgefragt werden. Es ist nicht möglich diesen Datenpunkt zu beschreiben!

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Ausgänge

Name Datapoint
Typ
IN/OUT Index COIL/REG Conversion Rule Conversion Value DPT R/W Unit
WPM J/L-Software WPM H-Software
Verdichter 1 Boolean OUT 41 80 Coil None 1.001 R no
Verdichter 2 Boolean OUT 42 81 Coil None 1.001 R no
Primärpumpe (M11) / Ventilator (M2) Boolean OUT 43 82 Coil None 1.001 R no
2.Wärmeerzeuger (E10) Boolean OUT 44 83 Coil None 1.001 R no
Heizungspumpe (M13) Boolean OUT 45 84 Coil None 1.001 R no
Warmwasserpumpe (M18) Boolean OUT 46 85 Coil None 1.001 R no
Mischer (M21) Auf Boolean OUT 47 86 Coil None 1.001 R no
Mischer (M21) ZU Boolean OUT 48 87 Coil None 1.001 R no
Zusatzumwälzpumpe (M16) Boolean OUT 49 88 Coil None 1.001 R no
Flanschheizung (E9) Boolean OUT 50 89 Coil None 1.001 R no
Heizungspumpe (M15) Boolean OUT 51 90 Coil None 1.001 R no
Mischer (M22) Auf Boolean OUT 52 91 Coil None 1.001 R no
Mischer (M22) Zu Boolean OUT 53 92 Coil None 1.001 R no
Schwimmbadpumpe (M19) Boolean OUT 56 95 Coil None 1.001 R no
Sammelstörmeldung (H5) Boolean OUT 57 - Coil None 1.001 R no
Heizungspumpe (M14) Boolean OUT 59 94 Coil None 1.001 R no
Kühlpumpe (M17) Boolean OUT 60 99 Coil None 1.001 R no
Heizungspumpe (M20) Boolean OUT 61 - Coil None 1.001 R no
Umschaltung Raumthermostate
Heizen/Kühlen (N9)
Boolean OUT 66 96 Coil None 1.001 R no
Primärpumpe Kühlen (M12) Boolean OUT 68 98 Coil None 1.001 R no
Solarpumpe (M23) Boolean OUT 71 - Coil None 1.001 R no
Hinweis!
Über die Datenpunkte Ausgänge wird der Zustand des Ausgangs vom Wärmepumpenmanager bei Änderung gesendet. Es ist nicht möglich diesen Datenpunkt zu beschreiben!

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Zeitabgleich

Über den Zeitabgleich ist es möglich das aktuelle Datum und die Uhrzeit über die Schnittstelle zu schreiben. Damit die Änderung vom Wärmepumpenmanager übernommen wird, muss nach dem Schreiben der Zeit sofort noch der Wert 1 auf das zugehörige "set Register" geschrieben werden. Erst dann wird die Änderung übernommen. Der Wert des "set Registers" setzt sich nach dem Schreiben automatisch wieder auf den Wert 0 zurück.
Name Datapoint Typ IN/OUT Index COIL/REG Conversion Rule Conversion Value DPT R/W Range Unit
WPM L-Software Adressbereich 1..207 WPM J/L-Software Adressbereich 1..127
Min. Max.
Stunde Unsigned 16 bit IN/OUT 213 133 Register None 7.001 R/W 0 23 hour
set Stunde Boolean IN 102 Coil None 1.001 W no
Minute Unsigned 16 bit IN/OUT 214 134 Register None 7.001 R/W 0 59 min
set Minute Boolean IN 103 Coil None 1.001 W no
Monat Unsigned 16 bit IN/OUT 215 135 Register None 7.001 R/W 1 12 month
set Monat Boolean IN 105 Coil None 1.001 W no
Wochentag Unsigned 16 bit IN/OUT 216 136 Register None 7.001 R/W 1 7 wday
1= Montag
2 = Dienstag
3 = Mittwoch
4 = Donnerstag
5 = Freitag
6 = Samstag
7 = Sonntag
set Wochentag Boolean IN 107 Coil None 1.001 W no
Tag Unsigned 16 bit IN/OUT 217 137 Register None 7.001 R/W 1 31 day
set Tag Boolean IN 104 Coil None 1.001 W no
Jahr Unsigned 16 bit IN/OUT 218 138 Register None 7.001 R/W 0 99 year
set Jahr Boolean IN 106 Coil None 1.001 W no
*Hinweis!
Ein Zeitabgleich ist erst ab den Softwareständen J/L möglich.

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Funktionsbeschreibungen

In diesem Kapitel werden einige Funktionsbeschreibungen, deren Umsetzung, sowie Empfehlungen gesammelt und erläutert.

Raumtemperaturregelung Smart-RTC+


Ab dem Softwarestand WPM_L23.1 ist es möglich die Funktion der intelligenten Raumtemperaturregelung Smart-RTC+ über die am Wärmepumpenmanager zur Verfügung stehenden BMS Schnittstelle mit dem KNX Protokoll zu nutzen.

Über den KNX-Bus müssen die Werte der Raumtemperatur, der Raumfeuchte (für die Kühlung) sowie der Raumsolltemperatur von maximal bis zu 10 Räumen, an den Wärmepumpenmanager gesendet werden. Der Wärmepumpenmanager errechnet sich aus diesen Werten die maximal notwendige Systemtemperatur im Heizen, sowie die minimal mögliche Systemtemperatur im stillen Kühlen unter Berücksichtigung des Taupunktes. Am Ende dieser Funktionsbeschreibung wird ein Beispielprojekt für die ETS4/5 zur Verfügung gestellt. In diesem Projektordner ist ebenfalls die XML Datei bezogen auf dieses Projekt enthalten.

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Notwendige Einstellungen am Wärmepumpenmanager


Zur Nutzung der BMS Schnittstelle für die intelligente Raumtemperaturregelung Smart-RTC+ müssen zusätzliche Einstellungen am Wärmepumpenmanager vorgenommen bzw. angepasst werden.
Softwarestand Menü Vorkonfiguration Untermenü Einstellwert
ab WPM_L23.1
mit der Tastenkombination «Menü» + «ESC» wählen
1.Heizkreis Heizen oder Heizen/still Kühlen
1.Heiz/Kühlkreis Heizen Regelung über Raumtemperatur
1.Heiz/Kühlkreis Heizen Raumregelung BMS
1.Heiz/Kühlkreis Kühlen Raumregelung BMS
1.Heiz/Kühlkreis Anzahl Raumregelung 01 - 10
Bei der Nutzung eines zusätzlichen 2.Heiz- oder Heiz/Kühlkreis sind die Einstellungen analog zum 1.Heizkreis vorzunehmen.
Softwarestand Menü Vorkonfiguration Untermenü Einstellwert
ab WPM_L23.1
mit der Tastenkombination «Menü» + «ESC» wählen
2.Heizkreis Heizen oder Heizen/still Kühlen
2.Heiz/Kühlkreis Heizen Regelung über Raumtemperatur
2.Heiz/Kühlkreis Heizen Raumregelung BMS
2.Heiz/Kühlkreis Kühlen Raumregelung BMS
2.Heiz/Kühlkreis Anzahl Raumregelung 01 - 10
Wichtig!
Die Anzahl der Raumregler muss an die Anzahl der KNX Raumsensoren angepasst werden, welche auch Werte an den Wärmepumpenmanager senden sollen. Der Wärmepumpenmanager kann Werte von maximal 10 Raumreglern verarbeiten.

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Datenpunkte Raumregelung


Da nur eine begrenzte Anzahl von Adressen zur Verfügung steht, wird zum Schreiben der Werte für die Räume die Umschaltung der Zeitfunktion aus Kapitel „Auswahl Zeitfunktionen“ genutzt. Für den Zugriff stehen dabei die Adressen 50 – 59 für den 1.Heiz/Kühlkreis und 60 - 69 für den 2.Heiz/Kühlkreis zur Verfügung. Eine Umschaltung erfolgt über die Adresse 272.
Name Datapoint
Typ
IN/OUT Address COIL/REG Conversion Rule Conversion Value DPT R/W Range Unit
Min. Max.
Raumadressen 1.Heiz/Kühlkreis Unsigned 16 bit IN/OUT 272 Register None 7.001 R/W 50 59 no
Raumadressen 2.Heiz/Kühlkreis Unsigned 16 bit IN/OUT 272 Register None 7.001 R/W 60 69 no
Raumtemperatur Unsigned 16 bit IN/OUT 11 Register None 7.001 R/W 100 500 0.1 °C
Raumfeuchte Unsigned 16 bit IN/OUT 13 Register None 7.001 R/W 200 900 0.1 %
Raumsolltemperatur Unsigned 16 bit IN/OUT 288 Register None 7.001 R/W 100 300 0.1 °C
Raumfreigabe Unsigned 16 bit IN/OUT 371 Register None 7.001 R/W 1 3 no
1 = Heizen (Kühlen gesperrt)
3 = Heizen und Kühlen

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Beispiel für das Schreiben der Raumwerte


Nachfolgende Tabelle bezieht sich auf die Gruppen Adressen im Beispielprojekt.
Name e.g. Group Address
Anzahl Räume lesen 14/5/1 (Sensor)
Raumadresse 50 - 59 umschalten 14/5/2 (Aktor)
Raum-Ist-Temperatur RIT Adr. 50 - 59 schreiben 14/5/4 (Aktor)
Raum-Ist-Feuchte RIF Adr. 50 - 59 schreiben 14/5/6 (Aktor)
Raum-Soll-Temperatur RST Adr. 50 - 59 schreiben 14/5/8 (Aktor)
Raum-Freigabe RFG Adr. 50 - 59 schreiben 14/5/10 (Aktor)
Für die Übertragung der Raumwerte erfolgt über die Umschaltung der Adresse (14/5/2). Die nachfolgende Beschreibung soll eine Möglichkeit einer solchen Umsetzung darstellen. Hierbei werden die Raumwerte im Durchlauf von 1 Minute pro Raum an den Wärmepumpenmanager geschrieben. Bedeutet bei 10 Räumen eine maximale Durchlaufzeit von 10 Minuten. Diese Durchlaufzeit stellt bei den geringen Änderungen von Raumwerten kein Problem dar und wird den Komfort nicht einschränken.

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Baustein 1 - Umschalten der Raumadressen
Im Baustein 1 wird zunächst ein Zähler angelegt, welcher jede Minute (Pulse for minute) um +1 hochzählt. Begonnen wird die Zählung bei 50 und endet bei der Anzahl eingestellter Raumregler (Sensor 14/5/1). Nach dem Erreichen der Anzahl eingestellter Raumregler, beginnt die Zählung wieder bei der Adresse 50. Dieser ermittelte Zählwert wird jede Minute in den Aktor 14/5/2 geschrieben. Parallel dazu wird der Merker 1 (AI Memory flags 1) ebenfalls mit dem Zählwert befüllt. Merker 3 (AI Memory flags 3) mit dem Minutenimpuls ausgelöst. Beide Merker werden im Baustein 2 benötigt. Der Eingang M mit der Konstanten 0 bedeutet, dass der Zähler bei erreichen der Anzahl eingestellter Raumregler wieder bei 50 beginnt und nicht nach dem Erreichen der eingestellten Raumregler stoppt.

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Baustein 2 - Verzögertes Schreiben der Raumwerte
Nach dem Umschalten der Raumadressen mit Baustein 1, erfolgt um 3 Sekunden verzögert das Schreiben der Werte über die Aktoren 14/5/4 (Raumtemperatur), 14/5/6 (Raumfeuchte), 14/5/8 (Raumsolltemperatur) und 14/5/10 (Raumfreigabe). Hierfür wird der Merker 1 (AI Memory flags 1) sowie der Merker 3 (AI Memory flags 3) aus Schritt 1 benötigt. Zunächst wird ein um 3 Sekunden (Delayed time 3 sec.) verzögerter Impuls (Deleayed impuls) über den Merker 3 (AI Memory flags 3) befüllt. Der verzögerte Impuls triggert den Analog-Speicher (Analogue memory) welcher bereits mit dem Merker 1 (AI Memory flags 1) Zählwert aus Baustein 1 befüllt ist. Wird der verzögerte Impuls ausgelöst, wird der Wert aus dem Analog-Speicher (Analogue memory) in den Merker 2 (AI Memory flags 2) geschrieben. Der Wert im Merker 2 (AI Memory flags 2) wird im Baustein 3 weiter benötigt.

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Baustein 3 - Zu beschreibende Raumadresse vergleichen
Der Merker 2 (AI Memory flags 2) aus Baustein 2 enthält den aktuellen Wert der Raumadresse die geschrieben werden soll. Damit der richtige Trigger der Raumadresse ausgelöst wird, muss die Raumadresse aus Merker 2 (AI Memory flags 2) verglichen werden. Verglichen wird der Merker 2 (AI Memory flags 2) mit der Konstanten 50 (Constant 50). Ist der Wert gleich wird ein weiterer Merker 50 (AI Memmory flags 50) gesetzt. Der Merker 50 (AI Memory flags 50) wird im Baustein 4 benötgt und löst dort den Trigger aus.
Hinweis!
Dieses Beispiel zeigt nur den Vergleich der Raumadresse 50 und muss für jede zu beschreibende Raumadresse 50 - 59 angelegt werden.

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Baustein 4 - Schreiben der Raumwerte in den Zwischenspeicher
Der Baustein 4 wird am Beispiel der Raum-Soll-Temperatur für die Raumadresse 50 (Room-set-temperature 50) erklärt. Zunächst wird die Raum-Soll-Temperatur (Room-set-temperature 50) mit Faktor x10 multipliziert. Dies ist notwendig, da nur Ganzzahlen(*) geschrieben werden. Das Ergebnis wird in einen Analog-Speicher (Analogue memory) geschrieben. Wird nun der Merker 50 (AI Memory flags 50) aus Schritt 3 ausgelöst, wird die im Analog-Speicher (Analogue memory) befindliche Zahl in den Merker RST 50 (AI Memory flags RST 50) geschrieben, der wiederrum gleichzeitig den Aktor 14/5/8 für die Raum-Soll-Temperatur auslöst.
*Hinweis 1!
Liegen die Raumwerte im KNX bereits als Ganzzahl nicht als Dezimalzahl vor, muss der Wert nicht mit dem Faktor x10 multipliziert werden.
Hinweis 2!
Dieses Beispiel zeigt die Speicherung der Raum-Soll-Temperatur für die Adresse 50 und muss wie in der Abbildung Schritt 4 für alle anderen Raumwerte (Raumfeuchte, Raum-Ist-Temperatur und Raumfreigabe) ebenso angelegt werden!

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Baustein 5 - Schreiben der Raumwerte in den Wärmepumpenmanager
Mit dem Baustein 5 wird aufgezeigt wie die Raumwerte in den Aktor getriggert werden. Dabei steht
RIT => Raum-Ist-Temperatur
RIF => Raum-Ist-Feuchte
RST => Raum-Soll-Temperatur
RFG => Raum-Freigabe.

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Zusammenfassung
Die Bausteine 1 - 5 dienen als Beispiel und stellen eine Möglichkeit für die Umsetzung zum Beschreiben der Raumwerte dar. Der Ablauf wurde bewusst in einzelne Bausteine gegliedert, damit der Ablauf möglichst einfach erklärt werden kann. Die dargestellten Bausteine können auch zusammengefasst, anders aufgebaut oder auch andere Wege gewählt werden.

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Beispielprojekt für Smart-RTC+ Raumtemperaturregelung
Achtung nur für Beispielprojekt ab L23.1-Software* Inhalt der Beispielprojekte
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ETS 5.5.2 Smart-RTC+ v01 für ETS5.5.2 mit XML Datei Smart-RTC+ v01 für ETS5.5.2 mit XML Datei
  • Schreibens von Raum-, Raumsolltemperatur, Raumfeuchte, Raumfreigabe
  • Anzeige von Aussen-, Rücklauf-, Warmwasser-, Vorlauf-, Rücklaufsoll- und Warmwassersolltemperatur
  • Änderne der Warmwassersolltemperatur und Betriebsmodus
  • Historie von Verdichter, Primär-, Heizung-, Warmwasser- und Schwimmbadpumpe, 2.Wärmeerzeuger, Flanschheizung
  • Ausgänge von Verdichter, Primär-, Heizung-, Warmwasser-, Schwimmbad- und Zusatzumwälzpumpe, 2.Wärmeerzeuger, Flanschheizung
  • Meldungen von Betriebsmodus, Status, Sperren und Störung
ETS 5 Smart-RTC+ v01 für ETS5 mit XML Datei Smart-RTC+ v01 für ETS5 mit XML Datei
ETS 4 Smart-RTC+ v01 für ETS4 mit XML Datei Smart-RTC+ v01 für ETS4 mit XML Datei

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Smart-Grid / SG Ready


Die Nutzung von Photovoltaikstrom stellt letztlich einen lastvariablen Tarif dar, da bei Photovoltaikertrag die Wärmepumpe mit günstigem Strom betrieben werden kann. In diesem Fall kann am Wärmepumpenmanager ein Digitaleingang für "grünen" Strom beschalten werden. In diesem Betriebszustand läuft die Wärmepumpe im verstärkten Betrieb für Raumheizung (Rücklaufsolltemperatur + Anhebwert) und Warmwasserbereitung (Maximaltemperatur Warmwasser). Die Möglichkeit der Freigabe über die zur Verfügung stehenden Schnittstellen, ist ab Wärmepumpenmanager Softwarestand L20.2 ebenfalls gegeben. Die Beschaltung des Digitaleingangs ist für die Freigabe der Funktion dann nicht erforderlich.
Hinweis!
Die Funktion Smart-Grid muss bei Inbetriebnahme der Wärmepumpe vom Kundendienst freigegeben werden!

Betriebszustände


Condition Address Description Aktion
3 4
rot 0 1 In diesem Zustand läuft die Wärmepumpe im abgesenkten Betrieb für die Raumheizung und Warmwasserbereitung.
  • für die Raumheizung gilt der einstellbare Absenkwert des jeweiligen Heizkreises
  • für die Warmwasserbereitung gilt die einstellbare minimale Warmwassertemperatur
gelb 0 0 In diesem Zustand läuft die Wärmepumpe im eingestellten Normalbetrieb.
grün 1 0 In diesem Zustand läuft die Wärmepumpe im verstärkten Betrieb für die Raumheizung und Warmwasserbereitung.
  • für die Raumheizung gilt der einstellbare Anhebwert des jeweiligen Heizkreises
  • für die Warmwasserbereitung gilt die einstellbare maximale Warmwassertemperatur*
  • bei bivalent-regenerativen Anlagen wird die Wärmepumpe nicht gesperrt, die Wärmepumpe erhält in diesem Zustand Priorität 1
*Hinweis!
Die maximale Warmwassertemperatur kann durch die hinterlegte "maximal mögliche Warmwassertemperatur" begrenzt sein!

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Umsetzung am Wärmepumpenmanager


Address Datapoint Typ IN/OUT Conversion Rule Conversion Value DPT R/W Unit
Name WPM-Software L
Betriebszustand "grün" 3 Boolean IN/OUT None 1.001 R/W no
Betriebszustand "rot" 4 Boolean IN/OUT None 1.001 R/W no
Hinweis!
Ab WPM-Software L20.2 ist es möglich, diesen Datenpunkt über die Schnittstelle zu beschreiben um eine entsprechende Aktion auslösen zu können!

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Downloads

*Hinweis!
Für den Wärmepumpenmanager gibt es verschiedene Softwarestände. Entsprechend der Software werden die Dateien für H- oder J/L-Software zur Verfügung gestellt. Der Stand kann im Menü „Betriebsdaten“ ausgelesen werden.

Beispielprojekte

Achtung nur für Beispielprojekt für H-Software* Beispielprojekt für J/L-Software* Inhalt der Beispielprojekte
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ETS 5.5.2 Datei ist noch nicht enthalten und wird in den kommenden Tagen ergänzt Datei ist noch nicht enthalten und wird in den kommenden Tagen ergänzt Projekt v01 für ETS5.5.2 mit XML Datei Datei ist noch nicht enthalten und wird in den kommenden Tagen ergänzt
  • Anzeige von Aussen-, Rücklauf-, Warmwasser-, Vorlauf-, Raum-, Rücklaufsoll- und Warmwassersolltemperatur
  • Ändern von Raumsoll-, Warmwassersolltemperatur, Heizkurve und Betriebsmodus
  • Historie von Verdichter, Primär-, Heizung-, Warmwasser- und Schwimmbadpumpe, 2.Wärmeerzeuger, Flanschheizung
  • Ausgänge von Verdichter, Primär-, Heizung-, Warmwasser-, Schwimmbad- und Zusatzumwälzpumpe, 2.Wärmeerzeuger, Flanschheizung
  • Meldungen von Betriebsmodus, Status und Störung
ETS 5 Datei ist noch nicht enthalten und wird in den kommenden Tagen ergänzt Datei ist noch nicht enthalten und wird in den kommenden Tagen ergänzt Datei ist noch nicht enthalten und wird in den kommenden Tagen ergänzt Datei ist noch nicht enthalten und wird in den kommenden Tagen ergänzt
ETS 4 Projekt h03 für ETS4 mit XML Datei Projekt h03 für ETS4 mit XML Datei Projekt v03 für ETS4 mit XML Datei Projekt v03 für ETS4 mit XML Datei
ETS 3 Projekt h03 für ETS3 mit XML Datei Projekt h03 für ETS3 mit XML Datei Projekt v03 für ETS3 mit XML Datei Projekt v03 für ETS3 mit XML Datei
Achtung! Nur Projektdatei ab ETS 5.5.2
Achtung! Nur Projektdatei für ETS 5
Achtung! Nur Projektdatei für ETS 4
Achtung! Nur Projektdatei für ETS 3
Download KSet

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Bedeutung der LED

LED Bedeutung Lösung
Rot Leuchtet Keine Kommunikation zwischen der EWPM-Erweiterung und dem Wärmepumpenmanager
  • Adresse nicht korrekt
  • Baudrate nicht korrekt
  • Protokoll nicht korrekt
Blinkt Kommunikationsfehler zwischen der EWPM-Erweiterung und dem Wärmepumpenmanager
  • Adresse nicht korrekt
  • BIOS auf dem Wärmepumpenmanager unterstützt den Einsatz der EWPM-Erweiterung nicht
Grün Leuchtet Die Programmiertaste für die Zuordnung der physikalischen Adresse wurde gedrückt. Die EWPM-Erweiterung wartet auf die Zuteilung der physkalischen Adresse von der ETS.
Blinkt schnell
  • die XML-Datei wurde nicht geladen
  • einmaliges schnelles Blinken
die physikalische Adresse wurde nach dem Drücken der Programmiertaste angenommen
Blinkt langsam Konfiguration läuft: ETS lädt die XML-Datei
Grün & Rot beide leuchten Keine Stromversorgung über den KNX-Bus

Prüfen der

  • Stromversorgung des KNX-Bus
  • elektrischen Verbindungen
  • Polarität der Verbindungen "+/-"
  • Anschlüssen am Stecker
EWPM-Erweiterung

EWPM-Erweiterung

1 Programmiertaste
2 LED Rot
3 LED Grün

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Kontakt

Für weitergehende Fragen, Hinweise und Anregungen senden Sie bitte eine E-Mail an:

ferndiagnose@gdts.one

mit Angaben von:
- Wärmepumpenbezeichnung
- Softwarestand Wärmepumpenmanager
- Bezeichnung der ETS Version
- ETS Export der zugehörigen Gruppenadressen


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